Falsche Identitäten für Testzwecke generieren

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Falsche Identitäten für Testzwecke generieren

07.08.2026 - 07:00
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Wer Software mit realistischen Personendaten testen muss, aber keine echten Datensätze riskieren will, kennt das Dilemma: Testdaten aus der Luft greifen kostet Zeit, echte Kundendaten zu verwenden verbietet sich aus Datenschutzgründen von selbst. Der kostenlose "Fake Name Generator" löst das Problem auf Knopfdruck.

Der Fake Name Generator erzeugt komplette fiktive Identitäten samt Name, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer und E-Mail-Adresse – auf Wunsch ergänzt um weitere Attribute wie Kreditkartennummer, Sozialversicherungsnummer oder Sendungsverfolgungsnummer. Für QA-Teams ergibt sich damit ein praktischer Fundus an plausiblen, aber komplett fiktiven Datensätzen für Formular- und Eingabetests, Datenbank-Befüllungen oder Demo-Umgebungen, ohne dass echte Personendaten ins Spiel kommen.

Über 37 Sprachen und 31 Länder hinweg lassen sich zudem landesspezifische Formate testen, etwa unterschiedliche Adressschemata oder Telefonvorwahlen. Wer größere Mengen benötigt, bestellt Datensätze auch im Bulk-Verfahren als CSV-Export.

Über den Testdaten-Einsatz hinaus dient der Generator manchen Nutzern auch als Pseudonym-Quelle, etwa um bei unverbindlichen Registrierungen im Netz nicht die eigenen Daten preiszugeben. Wichtig dabei: Alle Angaben sind zufällig generiert und frei erfunden, für sicherheitsrelevante oder identitätsprüfende Formulare taugen sie ausdrücklich nicht.