Grundlagen

Cloud Computing

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Der Begriff Cloud Computing umschreibt sowohl das Konzept als auch die Technologie, abstrahierte IT-Infrastrukturen (CPU-Leistung, Speicherplatz oder auch Software) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk (in den meisten Definitionen das Internet, beziehungsweise IP-basierte Netze) zur Verfügung zu stellen. Allerdings sind in der Praxis zahlreiche, sich teilweise wiedersprechende Definitionen des Begriffs zu finden.

Backup und Recovery

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Backups spielen eine zentrale Rolle in der Datensicherheit. Nur mit ihrer Hilfe lassen sich Datenverluste zuverlässig vermeiden, die etwa durch technische Defekte oder Bedienfehler entstehen. Je nach Art der Daten, den laufenden Änderungen an ihnen und der benötigten Wiederherstellzeit im Fall eines Recovery bieten sich unterschiedliche Backup-Methoden an. Nicht zuletzt spielt die Kostenfrage eine Rolle, wenn es um die Wahl von Backup-Medien und -Methoden geht.

Netzwerkmanagement

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Netzwerkmanagement bedeutet die Verwaltung und Überwachung von Computernetzwerken. Eine besondere Rolle spielt hierbei die Erfassung sämtlicher Geräte im Netzwerk (Inventarisierung), die Überwachung dieser Komponenten auf deren ordnungsgemäßes Funktionieren (Monitoring) sowie die ständige Messung der Leistungsfähigkeit des Netzwerks (Performance).

Datensicherheit

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Das Thema Sicherheit von Unternehmensdaten ist vielschichtig. In erster Linie gilt es, die vertraulichen Informationen vor den Zugriffen Unbefugter sowie vor tatsächlichem Verlust etwa durch Plattenausfälle oder Anwenderfehler zu schützen. In diesem Grundlagen-Beitrag beleuchten wir die Aspekte der Datensicherheit in Bezug auf Angreifer. Diese können sich sowohl im als auch außerhalb des Unternehmens befinden. Von besonderer Bedeutung sind daher neben einem Virenschutz durchdachte Konzepte zur Sicherheit in Storage-Umfeld, in virtuellen Umgebungen sowie gegen Insiderdelikte durch Data Leakage Prevention.

Virtualisierung von PC-Arbeitsplätzen

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Als konsequente Weiterentwicklung der Server- und Storage-Virtualisierung bietet sich IT-Verantwortlichen die Möglichkeit, Clients zu virtualisieren. Allerdings sind die Begrifflichkeiten und die Technologien im Gegensatz zur Server-Virtualisierung vielfältig und werden oft nicht sauber unterschieden, sodass anzuraten ist, sich jedes Mal genau zu informieren, was gemeint ist, wenn von "Desktop-Virtualisierung", "Virtual Desktop Infrastructure/VDI" oder ähnlichem die Rede ist. Genau genommen bezeichnet die Desktop-Virtualisierung eine Technologie, bei der das Betriebssystem des Clients lokal virtualisiert wird, während VDI Images des Betriebssystems im Rechenzentrum hostet und dem Client virtualisiert zur Verfügung stellt. Zudem bieten sich Kombinationsmöglichkeiten mit virtualisierten Anwendungen und Terminaldiensten, was die Komplexität weiter erhöht. Dieser Beitrag stellt die verschiedenen Technologien vor.

WLAN

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

In der Mehrzahl der Unternehmen findet die Kommunikation zwischen Servern und Clients über ein kabelgebundenes Netzwerk (LAN) statt. Daneben existiert mit Wireless LAN (WLAN) die Möglichkeit, ein lokales Funknetzwerk aufzubauen. Die drahtlose Übertragung von Daten ist im Regelfall allerdings nicht so schnell und setzt ein höheres Sicherheitsbewusstsein voraus, da im Äther verschickte Informationen zunächst einmal für jeden zu empfangen sind.

Client-Management

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Das Client-Management (oder auch Client Lifecycle-Management) beschreibt sämtliche Aspekte der Verwaltung von Clienthard- und Software über ihre gesamte Verweildauer im Unternehmen. Dies beginnt bereits mit der Beschaffung und endet mit der fachgerechten Entsorgung der Hardware. Die Clienthardware umfasst dabei die unterschiedlichen Typen von Clients (Workstation, Laptop, mobile Endgeräte et cetera) und deren Peripheriegeräte. Ein weiterer zentraler Aspekt des Client-Managements ist die Verwaltung des auf die Client aufgebrachten Betriebssystems und der Applikationen.

Rechenzentrumsausstattung

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Ein Rechenzentrum bezeichnet in Unternehmen einen räumlich abgetrennten Bereich, in dem in der Regel Bladeserver in Serverschränken betrieben werden. Aufgrund der Bedeutung der Server für das Unternehmen sowie der Betriebserfordernisse gelten besondere Anforderungen an diese Serverräume. Zum einen müssen diese über eine ausreichende Klimatisierung verfügen, um ein Überhitzen der Server zu verhindern sowie Schutz vor unbefugten Zutritten beziehungsweise Zugriffen bieten. Auch spielt die passende Verkabelung eine entscheidende Rolle, da diese ansonsten einen Engpass im Unternehmensnetzwerk darstellen.

Kollaboration

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Kollaboration bedeutet grundsätzlich einmal Zusammenarbeit. Die negative Konnotation, die dem Begriff noch aus Kriegszeiten anhaftete (damit war in der Regel die verräterische Zusammenarbeit mit dem Feind gemeint) ist mittlerweile einer positiven Grundbedeutung gewichen. In der Informationstechnologie steht Kollaboration für das gemeinsame Arbeiten einer Gruppe über eine räumliche und/oder zeitliche Distanz hinweg. Prinzipiell fällt schon das Versenden von E-Mails und das Führen von Telefonaten unter den Begriff Kollaboration, im professionellen Umfeld ist damit meist jedoch mehr gemeint – das entsprechende Stichwort lautet hier Groupware.

Server-based Computing

In unserer Grundlagen-Rubrik erklären wir wichtige Aufgaben und Technologien aus dem Arbeitsalltag eines Netzwerk- und Systemadministrators. Hier erfahren Sie anhand prägnanter Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen des jeweiligen Themenfeldes Hintergründe und Zusammenhänge in kompakter, praxisnaher Form.

Server-based Computing (SBC) ermöglicht die zentrale Applikationsbereitstellung für Clients auf einem (oder mehreren) Servern. Jeder Client-PC bildet dabei eine Art Terminal, das lediglich der Eingabe von Daten (über Tastatur und Maus) dient und diese an einen Terminalserver schickt. Dieser führt die eigentliche Bearbeitung durch und sendet die sich daraus ergebenden Bildschirminhalte zurück an den Client. Auf den Arbeitsstationen selbst befindet sich – streng genommen – keinerlei Software, jegliche Programme und Updates werden auf den Servern installiert.