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Exklusiv: IT-Administrator Spezial zum Berlin-Hack
1,44 Millionen Dateien im Darknet, tagelange Totalausfälle in der Verwaltung: Der Hackerangriff auf Berlin zeigt schonungslos, wie verwundbar öffentliche IT-Infrastruktur sein kann. Unser neues Spezial nimmt den Fall zum Anlass, die dahinterliegenden Sicherheitsthemen praxisnah aufzuarbeiten.
Mitte August kappte es zwei Berliner Senatsverwaltungen für rund eine Woche vom Landesnetz, nachdem Cyberkriminelle wochenlang unbemerkt Daten abgezogen und anschließend zwei Millionen Euro Lösegeld gefordert hatten. Berlin zahlte nicht, die Täter veröffentlichten die erbeuteten Dateien daraufhin im Darknet, darunter Gehaltslisten, Personalakten und Zugangsdaten. Besonders bitter: Ein IT-Sicherheitsexperte hatte die zuständigen Stellen bereits Jahre zuvor vor genau solchen Lücken gewarnt, ungehört.
Unser Spezial greift diese Angriffspunkte gezielt auf und bündelt sieben thematisch passende Vorabartikel aus dem kommenden Sonderheft, exklusiv für Leser des Wochenstarters und unsere Follower in den sozialen Netzwerken. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Incident-Response-Monitoring, Patchmanagement gegen Zero-Day-Attacken und Netzwerkzugangskontrolle. Ergänzt wird das Themenspektrum um den praktischen Umgang mit Gruppenrichtlinien sowie um Berechtigungsmanagement und passwortlose Authentifizierung in Active Directory, allesamt Stellschrauben, an denen auch der Berlin-Hack ansetzte.
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Wer sich umfassend über aktuelle Themen rund um IT-Sicherheit informieren möchte, wird im Sonderheft II/2026 fündig. Auf 180 Seiten dreht sich dort alles um die Absicherung von Daten, Infrastruktur, Identitäten und Cloudumgebungen, kompakt aufbereitet für den Arbeitsalltag im Admin-Team. Ab Ende Oktober ist das Sonderheft erhältlich.