KI-Revolution: Daten als Treiber des Erfolgs
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz bestimmt zunehmend den Innovationskurs von Unternehmen. Zentrale Voraussetzung dafür ist eine intelligente Dateninfrastruktur, die den Zugriff auf qualitativ hochwertige Daten bereitstellt. Mit seiner neuen Datenplattform liefert NetApp Unternehmen eine maßgeschneiderte Lösung für die Herausforderungen in der Datenspeicherung und -verwaltung im anspruchsvollen KI-Umfeld.
Künstliche Intelligenz (KI) hat sich als Treiber für wirtschaftliches Wachstum etabliert. Gleichzeitig scheitern etwa 60 Prozent aller KI-Projekte, weil die Daten unzugänglich sind. Die Erfolgsaussichten von KI-Projekten hängen also maßgeblich von der Verfügbarkeit und Qualität der Unternehmensdaten ab: Datensilos, eine Vielzahl verschiedener Formate, sowie verzögerter Datenzugriff sind häufige Stolpersteine.
Engpässe im Datenfluss: ein häufiges Hindernis
Die gegenwärtige Datenlandschaft besteht aus einer Vielzahl KI-relevanter Quellen, ob in der Cloud, am Edge oder im Rechenzentrum on-premises. KI-Erfolg entsteht, wenn sie alle angezapft und ausgewertet werden können. Traditionelle Speicherstrukturen stoßen hier an ihre Grenzen, vor allem in Bezug auf die benötigte Controller-Leistung und ihre Skalierbarkeit. Im Gegenzug fehlen KI-nativen Storage-Anbietern die wichtigen Enterprise-Funktionalitäten und -Integrationen, insbesondere was die Datensicherheit angeht. Das macht ihren Einsatz im Geschäftskontext riskant. In beiden Fällen können Anwender die Effizienz ihrer KI-Nutzung nicht maximieren. Die Folge davon sind beispielsweise unvollständige oder verzerrte Ergebnisse, die dazu führen, dass Unternehmen an ineffizienten Prozessen festhalten oder wichtige Chancen verpassen.
Zudem erfordert die Verarbeitung von Daten in einem KI-Umfeld effektive Sicherheits- und Datenschutzstrategien. Die Vielzahl an Bewegungen und Datensätzen erhöht die Komplexität im Hinblick auf Governance und Compliance. Gerade hier braucht es eine leistungsfähige Speicherlandschaft, mit deren Hilfe Unternehmen den Überblick behalten und die Anforderungen an Sicherheit sowie Effizienz erfüllen können.
Kurz: Viele KI-Projekte kommen zum Stillstand, bevor sie einen Mehrwert liefern. Nicht, weil die Modelle nicht gut genug sind, sondern weil die Infrastruktur die Daten nicht für KI bereitstellen kann. Das bestätigen auch die Analysten von Gartner.
Die Zukunft der Datenverarbeitung: intelligente Infrastruktur
Eine moderne, intelligente Enterprise-Dateninfrastruktur sorgt für mehr Transparenz und Datenmobilität. Sie ermöglicht es Unternehmen, Daten effizient zu speichern und aktiv zu verwalten, und zeichnet sich durch Flexibilität, Skalierbarkeit und Sicherheit aus. Ein integriertes Datenmanagement kann Engpässe beseitigen und die Datenverfügbarkeit signifikant erhöhen. Darüber hinaus minimiert eine solche Infrastruktur den zeitlichen Aufwand für Datenanalysen, sodass Unternehmen wertvolle Einblicke schneller gewinnen und nutzen können. Und gleichzeitig lassen effizient aufgesetzte Prozesse die Betriebskosten sinken.
NetApp unterstützt bei den Herausforderungen der Datenwelt
NetApp hat eine neue Datenplattform vorgestellt, die speziell für den Einsatz von künstlicher Intelligenz in Unternehmen entwickelt wurde. Herzstück sind die AFX-Systeme, ein extrem leistungsfähiger und flexibler Datenspeicher, der bis in den Exabyte-Bereich (also Milliarden Gigabyte) skaliert. Diese Systeme entkoppeln Rechenleistung und Speicherkapazität, sodass Unternehmen beides unabhängig voneinander skalieren können – ein Kernkriterium für umfangreiche KI-Implementierungen.
Dazu kommt die AI Data Engine (AIDE), eine Software, die alle Unternehmensdaten – egal ob in der Cloud oder im eigenen Rechenzentrum – automatisch findet, ordnet und für KI-Anwendungen aufbereitet. Sie sorgt dafür, dass KI-Modelle immer auf aktuelle, saubere und sichere Daten zugreifen können. Durch die enge Zusammenarbeit mit NVIDIA nutzt NetApp deren KI-optimierte Hardware und spezielle KI-Software, die besonders wichtig für Anwendungen wie Chatbots, semantische Suche oder Generative KI (GenAI) sind.
Die Kombination aus AFX und der AI Data Engine bedeutet eine extreme Leistungssteigerung für anspruchsvolle KI-Workloads. Unternehmen profitieren davon, dass sie ihre riesigen Datenbestände nicht mehr aufwendig verschieben oder kopieren müssen – alles wird zentral verwaltet und in Echtzeit synchronisiert. So erhalten Unternehmen einen stets aktuellen Überblick über ihre Datenbestände. Die Plattform schützt Daten automatisch, reduziert Redundanzen und unterstützt sowohl Cloud-Dienste wie Microsoft Azure als auch klassische IT-Umgebungen.

Der Schlüssel zum Erfolg
Erfolgreiche Unternehmen im KI-Bereich zeichnen sich durch einheitliche, gut organisierte Daten sowie klare Prozesse aus. Um von der KI-Wende nicht abgehängt zu werden, sollten Unternehmen heute in ihre Dateninfrastruktur investieren und eine umfassende Strategie zur Datenverwaltung entwickeln. Wer die richtigen Schritte unternimmt, kann morgen zu den führenden Innovatoren im KI-Sektor zählen.