COPE

Das ist der Eintrag dazu aus unserem IT-Kommunikationslexikon:


Company Owned, Personally Enabled

COPE ist die Abkürzung für eine EMM-Strategie, bei der fimeneigene Geräte verwendet werden, welche aber auch privat genutzt werden können. Da das Gerät von der Firma stammt, kann man durch Vorinstallation von Software und Einstellungen dafür sorgen, dass die Firmendaten in speziellen Containern geschützt bleiben und nur über Tunnel mit dem Firmennetz kommuniziert wird. Dies ist einfacher zu realisieren als bei BYOD, wo die Gerätevielfalt hoch und das Umfeld für die eigene Sicherheitssoftware nicht optimal ist.

Siehe auch:
BYOD
COBO
CYOD

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Download: proxhawk-tui - Proxmox VE über die Textkonsole verwalten

Ist die Weboberfläche von Proxmox VE nicht erreichbar, müssen Administratoren häufig auf Kommandozeilenwerkzeuge ausweichen. Das Open-Source-Tool proxhawk-tui stellt eine textbasierte Verwaltungsoberfläche bereit, die sich an der gewohnten Proxmox-GUI orientiert. Damit lassen sich virtuelle Maschinen, Container und zahlreiche Hostfunktionen direkt im Terminal steuern.