inter-packet gap


Ist in Netzwerkprotokollen eine Verzögerungszeit zwischen aufeinander folgenden Datenpaketen aus Protokollgründen.

So muss im Ethernet das Medium z.B. einige Mikrosekunden ruhig sein, bis alle Knoten erkannt haben können, dass sie jetzt übertragen können. Die Verzögerungszeit ist hauptsächlich aus Fairnessgründen notwendig. Sie ist durch die Signalausbreitungsgeschwindigkeit im Kabel und die maximale Ausdehnung des Netzes bestimmt. Durch die Verzögerung kann die "Stille" auch die letzten Knoten im Netz erreichen, bevor die Knoten wieder versuchen können, auf das Medium zuzugreifen.

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