Internet of Things

Das ist der Eintrag dazu aus unserem IT-Kommunikationslexikon:


Mit Internet of Things (IoT), zu deutsch "Internet der Dinge", wird auf den Trend referenziert, dass im Internet nicht mehr nur Menschen mit Personalcomputers kommunizieren sondern mehr und mehr auch "intelligente Gegenstände". Statt selbt Gegenstand der Aufmerksamkeit zu sein, soll das IoT den Menschen im Alltag unbemerkt unterstützen. Realisiert werden soll das über immer kleinere, eingebettete Computer, die Aufgaben automatisch übernehmen ohne abzulenken oder aufzufallen. Dies kommunizieren und interagieren über Sensoren und Aktoren mit der realen Welt. Damit dies besser klappt, werden reale Dinge mit Identifikatoren wie RFID-Tags, Strich- oder QR-Codes versehen. Aktuell werden auch Smartphones in diesem Sinne genutzt, weil sie mit immer mehr Sensoren (z.B. Kameras, Mikrophone, Lages-, Positions- und Beschleunigunssensoren) versehen werden.

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Mecklenburg-Vorpommern setzt auf Open Source

Mecklenburg-Vorpommern treibt den Umbau seiner IT-Landschaft voran und hat eine selbst betriebene Nextcloud-Plattform für die Zusammenarbeit in der Landesverwaltung eingeführt. Die Open-Source-Software ersetzt schrittweise Microsoft SharePoint und wird vom landeseigenen IT-Dienstleister betrieben. Perspektivisch soll die Plattform mehr als 50.000 Beschäftigten zur Verfügung stehen.