Ein Security-Forscher mit Hang zu spektakulären Enthüllungen legt erneut nach: Mit "LegacyHive" macht Chaotic Eclipse eine Schwachstelle im Windows-Profildienst öffentlich, die selbst frisch gepatchte Systeme angreifbar macht – und Microsoft schweigt bislang dazu.
Mit über 600 geschlossenen Schwachstellen bricht der Juli-Patchday 2026 alle bisherigen Rekorde. Zwei Sicherheitslücken werden bereits aktiv angegriffen, eine davon steckt in zentraler Identitätsinfrastruktur. Auch Adobe legt mit 88 CVEs nach.
Den Zustand von Servern und Containern im Blick zu behalten, muss nicht zwangsläufig eine umfangreiche Monitoring-Infrastruktur mit Prometheus und Grafana erfordern. Beszel verfolgt einen schlankeren Ansatz: Die Open-Source-Software überwacht Systeme und Docker-Container über eine moderne Weboberfläche und lässt sich mit geringem Aufwand selbst hosten.