Preselection


Vorauswahl

Preselection heißt ein Verfahren, bei dem der Kunde längerfristig Ferngespräche über nur eine Telefongesellschaft führt. Hierzu wird der Anschluss des Kunden in der Ortsvermittlungsstelle fest mit dem neuen Anbieter verdrahtet, so dass er automatisch über dessen Netz telefoniert. Um Preselection zu nutzen, ist ein Vertrag mit einem der Netzanbieter erforderlich, in dem in der Regel erst einmal bessere Konditionen als beim Call-by-Call-Verfahren geboten werden. Oft wird in solchen Verträgen aber ein monatlicher Mindestumsatz gefordert. Außerdem profitiert man durch die längerfristige Bindung meist nicht von fallenden Preisen bei anderen Anbietern.

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Fachartikel

Unvorhergesehenen Ereignissen besser begegnen [5.08.2020]

Was haben ein kleines Familienunternehmen, ein mittelständischer Betrieb und ein großer Konzern gemeinsam? Sie alle müssen mit unvorhersehbaren Ereignissen rechnen, die in Betriebsunterbrechungen, -ausfällen und Produktivitätsstopps ihrer Mitarbeiter resultieren können – sei es durch Naturkatastrophen oder eine Downtime bei modernen Telekommunikationstechnologien. Für Unternehmen heißt das: Vorsicht vor Nachsicht walten lassen. Doch wie bereiten sie sich am besten auf das Unvorhersehbare vor? Der Fachartikel gibt darauf eine Antwort. [mehr]

Grundlagen

Pass-the-Hash-Angriffe [23.06.2020]

Mit einer erfolgreichen Pass-the-Hash-Attacke wird ein Angreifer leicht Administrator der Windows-Domäne. Doch weil es technisch sehr schwierig ist, Inhalte des Arbeitsspeichers zu verteidigen, gibt es für die seit mehr als zwei Jahrzehnten bekannte Sicherheitslücke keinen Patch, sondern nur Empfehlungen für eine bessere Organisation der IT. Der ursprünglich sehr aufwendige Pass-the-Hash-Attacke ist heute nur noch eine Sache weniger Klicks. Wir beleuchten die Grundlagen dieses Angriffsvektors. [mehr]