VPS

Das ist der Eintrag dazu aus unserem IT-Kommunikationslexikon:


Virtual Port Switching

Technik zur Softwarekonfiguration von VLANs

In modernen LAN-Switching-Hubs ist dynamisches LAN-Switching nicht über Busse auf der Backplane, sondern über eine Shared-Memory-Matrix realisiert. Dieser erlaubt die Vermittlung beliebiger Ports des Hubs und nicht nur solche, die physikalisch an einen Backplane-Bus angeschlossen sind. Dadurch wird auch eine neue Form des statischen LAN-Switchings möglich. Die Ports können dabei ausschließlich durch Softwarekonfiguration zu beliebigen virtuellen LANs (VLAN) zusammengeschaltet werden. Die LANs werden also nicht mehr durch physikalisches Zusammenstecken erzeugt, sondern entstehen durch das Freigeben von Kreuzungspunkten auf der Switching-Matrix für das Zusammenschalten von Ports. Ports, die zusammengeschaltet werden dürfen, bilden ein virtuelles LAN. Diese Technik der Zusammenstellung von VLANs nennt man virtual Port-Switching (VPS).

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BitLocker-Bypass trotz Patch

Microsoft hat BitLocker-Schwachstellen im WinRE-Boot-Prozess zwar schon letztes Jahr gepatcht – doch der Patch greift zu kurz. Sicherheitsforscher haben kürzlich gezeigt, dass sich die BitLocker-Verschlüsselung auf vollständig aktualisierten Windows-Systemen weiterhin aushebeln lässt, solange ein altes, nie widerrufenes Signaturzertifikat im Secure-Boot-Trust-Store schlummert.

Scality ergänzt Objektspeicher um KI-Automatisierung

Scality will seinen Objektspeicher künftig stärker als Plattform für KI-Workloads und automatisierte Infrastrukturprozesse positionieren. Mit "Scality Autonomous Data Infrastructure" kündigt der Anbieter ein Betriebsmodell an, das bestehende Technologien wie den verteilten Objektspeicher RING und die Backup-Plattform ARTESCA um KI-gestützte Verwaltungs- und Automatisierungsfunktionen ergänzt.