Web Inject

Das ist der Eintrag dazu aus unserem IT-Kommunikationslexikon:


Web Injects sind durch Malware vorgenommene Einfügungen an Webseiten, welche den Informationsinhalt oder die Funktion der Seite in betrügerischer Absicht verändern. Die Einfügungen können über Programmierfehler, Bugs in Webservern oder auch durch eine lokalen Virus auf dem Client-Rechner in die Seite gelangen. Bekannt geworden sind zum Beispiel Rücküberweisungstrojaner, welche Bankkunden im Online-Banking angeblich irrtümlich eingegangene Überweisungen anzeigen und im Namen der Bank um eine Rücküberweisung bitten. Nimmt der Kunde die Rücküberweisung vor, muss er später feststellen, dass das Geld nie bei seiner Bank war, sondern er nur betrügerisch zu einer Überweisung genötigt worden ist.

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Vom Schwachstellenscan zum belastbaren Pentest: Scope, Angriffspfade und Retest für Unternehmensnetze

Die meisten IT-Abteilungen scannen ihre Systeme regelmäßig auf Schwachstellen. Doch was fehlt, ist die Antwort auf eine simple Frage: Lässt sich eine dieser Lücken tatsächlich ausnutzen? Hier kommt ein Penetrationstest infrage. Der Weg vom Scanergebnis zum belastbaren Pentest verlangt ein klares Vorgehen.

BlueMind 5.7 erneuert Monitoring und Server-Stack

BlueMind hat seine gleichnamige Open-Source-Mail- und Collaboration-Plattform mit Version 5.7 technisch überarbeitet. Administratoren erhalten mit "Supervision" eine neue Monitoring-Anwendung auf Basis von Grafana, Alloy und Mimir. Zudem ersetzt Valkey künftig KeyDB. Weitere Neuerungen betreffen die LLM-Anbindung, Videokonferenzen und die Outlook-Integration.