Praxis: User Environment Management für virtuelle Applikationen

Virtuell verzahnt

Werkzeuge zur Applikationsvirtualisierungs schließen typischerweise Funktionen ein, um benutzerspezifische Konfigurationen sauber von den Applikationskomponenten zu trennen. Benutzerspezifische Einstellungen liegen in der Regel in Formaten vor, die ein einfaches dynamisches Transferieren zwischen unterschiedlichen Maschinen und Betriebssystemen ermöglichen. Dieser Artikel stellt die Frage, ob User Virtualization-Lösungen wie RES, AppSense, FlexProfiles oder Citrix Profile Management diese Konfigurationen überhaupt verwalten können und wann es sinnvoll sein kann, Benutzerund Anwendungsvirtualisierung zu kombinieren.
Januar 2012 / Falko Gräfe
[Rubrik: Praxis | Beitragsart: Systeme]

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe Januar 2012 des IT-Administrator von Seite 35 bis 40.

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