Praxis: User Environment Management

Individueller Standardbenutzer

Eine Gruppe von Produkten tritt unter dem Oberbegriff User Virtualization erneut an, um Probleme rund um Anwenderprofile zu adressieren. Die insbesondere aus Terminalserver-Umgebungen bekannte ungenügende Trennung der Konfigurationseinstellungen der User von den Applikationen veranschaulicht die Unzulänglichkeiten, die auch Infrastrukturen mit virtualisierten Desktops nicht fremd sind. User Virtualization oder User Environment Management tritt nun an, die Desktop-Bereitstellung zu standardisieren, ohne dem Anwender seine Freiheiten zu nehmen. Dieser Beitrag führt in die Problematik der Profile ein und zeigt die Funktionsweise und Einsatzgebiete von User Environment Management-Werkzeugen.
Januar 2013 / Falko Gräfe
[Rubrik: Praxis | Beitragsart: Systeme]

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe Januar 2013 des IT-Administrator von Seite 47 bis 51.

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