Praxis: IP-Adressmanagement mit IPAM unter Windows Server 2012

Herr der Zahlen

Damit Administratoren einen Überblick über die verschiedenen IP-Adressbereiche und DNS-Domänen behalten, sind nicht selten Excel-Tabellen im Einsatz, in denen die Adressdaten aufgelistet sind. Doch spätestens mit IPv6 wird dies zu einem komplexen und unübersichtlichen Unterfangen. Damit soll der neue Dienst IPAM in Windows Server 2012 Schluss machen. Microsoft geht damit auf die ständig wachsende Anzahl an DNS- und DHCP-Servern in Unternehmen und die damit verbundenen komplizierteren Verwaltung ein. Gerade Firmen, die zahlreiche Namensserver verwalten müssen, sollten einen Blick auf IPAM werfen.
Juni 2013 / Thomas Joos
[Rubrik: Praxis | Beitragsart: Workshop]

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe Juni 2013 des IT-Administrator von Seite 44 bis 48.

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