Schwerpunkt: Dienste ohne Pacemaker hochverfügbar betreiben

Ohne den Spielverderber

Der Linux-HA-Stack schreckt selbst erfahrene Admins regelmäßig ab, denn der Clustermanager Pacemaker ist alles andere als leicht und intuitiv nutzbar. Für Hochverfügbarkeit muss es aber nicht zwangsläufig Pacemaker sein: Änderungen im Konzept erlauben das Ausweichen auf andere Lösungen. Wie das funktioniert, zeigt dieser Artikel anhand von vier Beispielen: HAProxy als Vertreter der Load Balancer-Fraktion, VRRP mittels keepalived fürs Routing, inhärente Hochverfügbarkeit wie beim ISC DHCP-Server und klassische Scale-Out-HA am Beispiel von Galera.
Juli 2014 / Martin Loschwitz
[Rubrik: Schwerpunkt | Beitragsart: Workshop]

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe Juli 2014 des IT-Administrator von Seite 84 bis 88.

Einzelne Ausgaben des IT-Administrators können Sie in unserem Online-Kiosk als Print- oder E-Paper-Exemplar bestellen. Ein Schnupperabo mit 6 Ausgaben zu 50% Rabatt – mit Lieferung ab der aktuellen Ausgabe – erhalten Sie im Aboshop.