Wissen: Virtuelle Workloads im Storage ausführen

Stille Reserve

Die Schnelllebigkeit der IT macht es Unternehmen schwer, den Kauf von Hard- und Software auf Jahre sicher zu planen. Storage, der im vergangenen Jahr aufgesetzt wurde, ist zwölf Monate später schon wieder zu klein und lässt sich nur teuer erweitern. Auch die Virtualisierungsnodes haben die Grenze ihres verfügbaren Arbeitsspeichers oder der CPU erreicht und laufen am Limit. Doch besitzen Storage-Systeme immer größere CPUs, reizen diese aber nur zu einem geringen Prozentsatz aus. Wie sich diese Rechenkapazitäten dank openATTIC, Ceph und OpenStack nutzen lassen, zeigt dieser Beitrag.
Mai 2015 / Kai Wagner
[Rubrik: Wissen | Beitragsart: Know-How]

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe Mai 2015 des IT-Administrator von Seite 96 bis 97.

Einzelne Ausgaben des IT-Administrators können Sie in unserem Online-Kiosk als Print- oder E-Paper-Exemplar bestellen. Ein Schnupperabo mit 6 Ausgaben zu 50% Rabatt – mit Lieferung ab der aktuellen Ausgabe – erhalten Sie im Aboshop.