Praxis: Angriff per Word-Datei

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Die Angriffe per Office-Dateien haben in den vergangenen Monaten rapide zugenommen. Sie wirken deutlich harmloser als per E-Mail versandte ZIP- oder gar EXE-Dateien. Kombiniert mit einer gut und sinnig formulierten E-Mail lassen sich Nutzer allzu leicht zum Öffnen der infizierten Datei verleiten. Während dann in der Regel noch Makros aktiviert werden müssen, setzt der Angriff "Microsoft Word Intruder" auf nicht geschlossene Sicherheitslücken. Dann genügt schon das Öffnen und der Rechner ist infiziert.
Februar 2016 / Giuseppe Dispinzeri
[Rubrik: Praxis]

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe Februar 2016 des IT-Administrator von Seite 58 bis 59.

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