Schwerpunkt: Asset-Management mit RFID

In Funkweite

RFID stammt ursprünglich aus der Logistikbranche, doch im Laufe der letzten Jahre gab es immer wieder Versuche, die Technologien auch im Asset Tracking einzusetzen. Neben der Diebstahlsicherung lässt sich RFID beispielsweise dazu einsetzen, um verlorengegangene Gegenstände wiederzufinden. Ein Vorteil von RFID-Tags liegt darin, dass die in ihnen enthaltenen Informationen bei den meisten Chipvarianten veränderbar sind. Geräte können so Metadaten aufnehmen wie Kaufdaten, AssetIDs oder das letzte Datum des Batteriewechsels. IT-Administrator beleuchtet die Technologie und was sie zu bieten hat.
Juli 2018 / Tam Hanna
[Rubrik: Schwerpunkt]

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe Juli 2018 des IT-Administrator von Seite 72 bis 74.

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