Schwerpunkt: Software-defined Storage richtig nutzen

Weg von der Datenhalde

Kein Verfahren kann Speicherpools einfacher und skalierbarer organisieren als Software-defined Storage. IT-Verantwortliche können damit ihre Teams mit Hilfe von Automatismen entlasten und Kosten senken. An diesem Punkt sollten die Ambitionen jedoch nicht enden. Es gilt, die Daten auf dem Secondary Storage klug auszuwerten, statt sie nur in Halden aufzutürmen.
Juli 2019 / Mathias Wenig
[Rubrik: Schwerpunkt]

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe Juli 2019 des IT-Administrator von Seite 84 bis 86.

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