Schwerpunkt: Speicher- und Datenmanagement in softwaredefinierten IT-Infrastrukturen

Neuaufstellung

Bis 2025 sollen Prognosen zufolge jährlich rund 163 Zettabyte an Daten entstehen. Diese Volumina umfassen Informationen von mobilen Geräten, IoT-Sensordaten aus dem Internet sowie maschinell generierte Datenströme von prozessbezogenen Quellen. Ziel ist es, durch eine aktive Nutzung dieser Daten einen Mehrwert für das Unternehmen zu erzeugen. Welche Rolle dabei eine softwaredefinierte Datenstrategie spielt und was diese von der klassischen, hardwarezentrierten Speicherverwaltung unterscheidet, soll dieser Beitrag näher beleuchten.
Juni 2021 / Norbert Deuschle
[Rubrik: Schwerpunkt]

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe Juni 2021 des IT-Administrator von Seite 78 bis 81.

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