Praxis: 10-GBit-Ethernet über Kupferverkabelungen

Twisted Pair bläst zum Angriff

Das 10-GBit-Ethernet hat ein Problem: Auf Glasfaserhat sich die Technik in Backbones bereits etabliert. Mit der Adaption auf Kupfer – und vor allem auf vorhandene Twisted-Pair-Verkabelungen – hat die Technik aber ihre Schwierigkeiten. Dies liegt unter anderem daran, dass passende Netzwerkkomponenten bisher nur unzureichend verfügbar sind. Erstaunlich, denn 10-GBit-Ethernet über Twisted-Pair wird immer preiswerter und ist zudem recht sparsam beim Energieverbrauch. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der Frage, ob die Kupfer-Variante eines Tages preiswert und leistungsfähig genug sein wird, um flächendeckend zum Einsatz zu kommen.
März 2010 / Mathias Hein
[Rubrik: Praxis | Beitragsart: Systeme]

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe März 2010 des IT-Administrator von Seite 46 bis 48.

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