Praxis: Virtualisierung von Windows-Domänencontrollern (1)

Spiel mit dem Feuer

Durch Virtualisierung ist der Administrator heutzutage unabhängiger von der Hardware, kann die Infrastruktur verfügbarer gestalten und ist für einen Recovery-Fall bestens gerüstet. Soll jedoch ein Windows-Domänencontroller virtuell betrieben werden, benötigt der Administrator tiefgehendes Know-how des Systems und des Active Directory. Im ersten Teil unserer Workshopserie zur Virtualisierung von Domänencontrollern zeigen wir die spezifischen Probleme – etwa bei der Replikation oder der Netzwerkzeit – dieser Systeme auf und stellen Methoden vor, diese zu vermeiden.
September 2010 / Florian Frommherz und Ulf B. Simon-Weidner
[Rubrik: Praxis | Beitragsart: Workshop]

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Ausgabe September 2010 des IT-Administrator von Seite 38 bis 41.

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