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SeaTable 6.0: KI stärkt No-Code-Plattform
Mit Version 6.0 bringt SeaTable künstliche Intelligenz und No-Code-Technologie enger zusammen. Die Plattform soll Unternehmen helfen, Prozesse zu automatisieren, Daten sicher zu analysieren und Fachabteilungen zu entlasten – ganz ohne Programmierkenntnisse.
SeaTable hat Version 6.0 seiner No-Code-Plattform vorgestellt und damit den Fokus auf KI-gestütztes Datenmanagement verstärkt. Die neue Version ermöglicht es Unternehmen, KI-Funktionen wie Texterkennung, Analyse oder Klassifizierung direkt in ihre Workflows einzubinden. Sämtliche Daten werden laut Anbieter ausschließlich in Deutschland verarbeitet und gespeichert, um höchste Datenschutz- und Compliance-Standards einzuhalten.
Ziel der Weiterentwicklung ist es, Fachabteilungen zu befähigen, digitale Prozesse eigenständig zu gestalten. Damit will SeaTable eine Lücke zwischen IT und Fachbereich schließen und zugleich dem Fachkräftemangel in der IT begegnen. Durch einfache Bedienung und automatisierte Workflows können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohne Programmierkenntnisse eigenständig Anwendungen erstellen und Geschäftsprozesse optimieren.
Auch die Benutzeroberfläche wurde überarbeitet: Ein neuer Editor erleichtert die Erstellung von Automationen und KI-Funktionen, während Kalender-, Kanban- und Galerieansichten für mehr Übersicht und Zusammenarbeit sorgen. In der Cloud steht Version 6.0 bereits zur Verfügung, Selfhoster können die Lösung weiterhin über Docker betreiben.
Mit der neuen Server-Komponente "AI" bietet SeaTable 6.0 zudem eine flexible Integration verschiedener KI-Modelle über OpenAI-kompatible Schnittstellen. So richtet sich die Plattform sowohl an Unternehmen mit hohen Datenschutzanforderungen als auch an Teams, die KI-Funktionen nahtlos in bestehende Abläufe einbetten wollen – ohne Kompromisse bei Sicherheit und Souveränität.