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Linux-Performance im Blick behalten

Wenn Linux-Systeme plötzlich träge reagieren, ist oft unklar, ob CPU, Speicher oder Datenträger der Engpass sind. Mit dem Kommandozeilenwerkzeug "dstat" lassen sich zentrale Leistungsdaten in Echtzeit zusammenführen und übersichtlich darstellen. Richtig angewandt, können Administratoren damit typische Ursachen für Performance-Probleme schnell eingrenzen und erste Hinweise auf Engpässe gewinnen.

Screencasts leicht gemacht

Screenshots sind mit Windows schnell gemacht – doch wer ganze Bildschirmaktionen als Video aufzeichnen möchte, braucht Zusatzsoftware. Das kostenlose Tool Kalmuri übernimmt genau das: Es nimmt den Desktop wahlweise komplett oder in frei wählbaren Bereichen auf und speichert das Ergebnis als MP4 oder Standbild in gängigen Formaten. Ideal für Schritt-für-Schritt-Anleitungen oder Schulungsunterlagen mit visueller Unterstützung.

Storage-Management-Tools – Ordnung schaffen

Daten sind das Rückgrat heutiger Firmen – doch ohne eine zuverlässige Speicherüberwachung kann jede Storage-Umgebung zum Risiko werden. Ob Performance- einbruch, Ausfall oder Sicherheitslücke: Wer die Kontrolle über seine Daten verliert, riskiert Produktionsstopps und Complianceverstöße. Wir zeigen, welche Tools Sie beim Storage-Monitoring effektiv unterstützen.

Zentrale Kommandozeile

Microsoft bietet mit Windows Terminal eine zentrale Oberfläche, die verschiedene Befehlszeilen-Tools und Shells unter einem Dach vereint. IT-Administratoren können damit nicht nur zwischen der klassischen Eingabeaufforderung und der modernen PowerShell wechseln, sondern auch das Windows Subsystem for Linux einbinden und Linux-Shells direkt nutzen – ohne separate Fenster oder Tools.

FTP-Verbindung als Laufwerk einrichten

Wer viel mit dem Up- oder Download von Daten über FTP-Server zu schaffen hat, sollte diese am besten direkt ins System einbinden. Eine praktische Hilfe stellt das kostenfreie Windows-Tool "NetUse" dar. Das Programm richtet FTP-Server als eigenes Laufwerk ein. Das Werkzeug unterstützt dabei passives FTP, Authentifizierung mit Benutzername und Passwort sowie automatisches Verbinden beim Systemstart.

Reise durchs Dateisystem

Mit den Bordmitteln von Windows ist der flexible Umgang mit Dateien trotz stetiger Weiterentwicklung des Windows Explorer auf das Wesentliche beschränkt. IT-Profis aber benötigen hier oft mehr Funktionen zur Verwaltung ihrer Informationen. Mit dem kostenlosen "FileVoyager" steht jetzt ein umfassender Dateimanager zum Verschieben und Verknüpfen von Dateien zur Verfügung.