Home Office

Deutsche Unternehmen halten am Home Office fest

Viel war in letzter Zeit zu lesen von deutschen Firmen, die Ihre Mitarbeiter wenn nötig mit viel Druck aus dem Home Office zurück an den Schreibtisch im Büro holen wollen. Laut einer Umfrage des Wirtschaftsinstitus ifo stellt sich die Lage aber weiterhin entspannt dar: Lediglich 4 Prozent aller befragten Organsisationen wollen das Home Office ganz abschaffen. Immerhin 12 Prozent denken aber über eine Verschärfung der Regelun nach.

Seite 2 - New Work – und jetzt?

Technologien zum Remote-Onboarding
Gerade das Onboarding neuer Kollegen hat sich in Zeiten von New Work und mobilem Arbeiten verändert. Vor allem in den letzten zwei Jahren hat der erste Arbeitstag häufig nicht im Büro, sondern aus dem Remote-Office stattgefunden. Auch dann wird eine einfache Inbetriebnahme der Arbeitsgeräte erwartet – ohne den persönlichen Kontakt mit den IT-Teams.

New Work – und jetzt?

Flexible Arbeitsmodelle sind für viele Unternehmen zum Standard geworden. Das bringt viele Vorteile für die Mitarbeiter – aber auch immer größere Herausforderungen für IT-Administratoren. Denn sie sollen flexibles, sicheres Arbeiten mit hohem Nutzungskomfort ermöglichen, sind dabei aber mit verschiedensten, komplexen Systemumgebungen und einer kritischen Sicherheitslage konfrontiert. Lesen Sie, welche Strategien und Technologien bei der praktischen Umsetzung helfen.

Beim Systemstart VPN-Verbindung herstellen

Für Nutzer im Home-Office ist ein sicherer Zugang zum Unternehmensnetzwerk über eine VPN-Verbindung entscheidend. Um es sich einfach zu machen, sollten Sie beim Start von Windows automatisch einen VPN-Tunnel zum Server herstellen. Somit müssen Sie nicht jedes Mal aufs Neue ein Passwort eingegeben werden. Mit Hilfe einer Batchdatei im Autostart-Menü können Sie den hilfreichen Automatismus in Gang setzen.

Schatten-IT im Home Office verhindern

Seit Beginn der Pandemie boomt das Home Office. Mehr Flexibilität, ein geringeres Infektionsrisiko und hohe Produktivität sind die Folgen. Doch wie immer gibt es auch eine Kehrseite: Gefahren aufgrund von Schatten-IT. Mitarbeiter nutzen unautorisierte Soft- und Hardware, um ihren Aufgaben nachzugehen und öffnen Hackern damit oft unbewusst Tür und Tor. Der Online-Artikel zeigt die Risiken auf und beleuchtet, was IT-Verantwortliche tun können, um die eigene Infrastruktur wirkungsvoll zu sichern.

SD-WAN in Zeiten von Remote Work

Mit Einsetzen der Covid-19-Pandemie hat sich die Arbeitsweise von Unternehmen erheblich verändert. Mitarbeiter stellten von heute auf morgen auf Remote Work um, doch die Netzwerkinfrastruktur der meisten Organisationen war hierauf nicht vorbereitet. Während viele Unternehmen auf Quick-Fix-Lösungen setzten, erkannten sie gleichzeitig, dass sie auf solch unvorhergesehene Situationen besser vorbereitet sein müssen. Ein belastbares, sicheres und agiles Netzwerk auf Basis eines SD-WANs ist ein Weg, mit solchen Herausforderungen künftig erfolgreich umzugehen.

Datenklau im Home Office – so schützen sich Unternehmen

Das Arbeiten im Home Office ist nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie für viele Arbeitnehmer mittlerweile zu einer Selbstverständlichkeit im Job geworden. Remote Work bringt aber auch viele Schwachstellen in Sachen Datenschutz und Zusammenarbeit im Team mit sich. Doch moderne Werkzeuge können beide Probleme umgehen.

Unvorhergesehenen Ereignissen besser begegnen

Was haben ein kleines Familienunternehmen, ein mittelständischer Betrieb und ein großer Konzern gemeinsam? Sie alle müssen mit unvorhersehbaren Ereignissen rechnen, die in Betriebsunterbrechungen, -ausfällen und Produktivitätsstopps ihrer Mitarbeiter resultieren können – sei es durch Naturkatastrophen oder eine Downtime bei modernen Telekommunikationstechnologien. Für Unternehmen heißt das: Vorsicht vor Nachsicht walten lassen. Doch wie bereiten sie sich am besten auf das Unvorhersehbare vor? Der Fachartikel gibt darauf eine Antwort.