Ausfall

Datenbankfehler führte zu Cloudflare-Ausfall

Cloudflare hat die schwere Störung vom 18. November inzwischen als Datenbankfehler identifiziert. Ein fehlerhaft generiertes Konfigurationsfile hatte demnach zentrale Routing- und Sicherheitsfunktionen im globalen Cloudflare-Netzwerk lahmgelegt. Eine vermischte Datenbankabfrage erzeugte doppelte Einträge, die wiederum ein kritisches Modul überlasteten.

Cloudflare-Störung legt zahlreiche Webseiten lahm

Zahlreiche Webseiten weltweit waren am Dienstag zeitweise nicht erreichbar. Nutzer sahen stattdessen Cloudflare-Fehlermeldungen, die auf Probleme im globalen Netzwerk des Anbieters hinwiesen. Betroffen waren unter anderem der Social-Media-Dienst X sowie ChatGPT. Diese konnten ihre Inhalte nicht laden. Und auch AWS hatte mit Ausfällen zu kämpfen.

Fehler legt Azure-Dienste lahm

Ein weltweiter Ausfall zahlreicher Microsoft-Dienste hat am 29. Oktober 2025 für stundenlange Störungen bei Unternehmen und Endanwendern gesorgt. Betroffen waren sowohl Azure- als auch Microsoft-365-Dienste – bis hin zu Authentifizierungs- und Verwaltungsportalen. Mittlerweile sind die Systeme weitgehend wieder stabil, die Ursache liegt nach Microsoft-Angaben in einer fehlerhaften Konfigurationsänderung.

AWS-Störung: Zahlreiche Internetdienste betroffen (Update)

Ein weitreichender Ausfall bei Amazon Web Services (AWS) hat am Montag zahlreiche populäre Onlinedienste weltweit lahmgelegt. Betroffen sind unter anderem Plattformen wie Snapchat, Signal, Fortnite, Canva und Prime Video. Die Störung sorgte für massive Einschränkungen bei vielen cloudbasierten Anwendungen und Webseiten. Inzwischen sind das Problem behoben und die Ursache gefunden.

Cloudflare und Google mit weltweiten Cloudausfällen

Schwerwiegende Ausfälle bei Cloudflare und Google haben am 12. Juni zahlreiche Dienste über mehrere Stunden außer Betrieb gesetzt. Betroffen waren bei Cloudflare unter anderem Access, WARP, Gateway, Workers AI, das Cloudflare-Dashboard sowie Zero-Trust- und Sicherheitsfunktionen. Bei Google wiederum gab es unter anderem Probleme mit Cloud Storage, Cloud DNS und Workspace-Produkten wie Gmail und Kalender.