USB-Stick

USB-Speicherstick im Kreditkartenformat

Wenn Sie Ihren mobilen USB-Speicher bequem in der Brieftasche mitnehmen möchten, bietet sich eine USB-Karte im Format einer Kreditkarte an. Ein Modell mit USB-C und USB-A kombiniert Kompatibilität für Notebook, Smartphone und Desktop. Über den integrierten USB-3.0-Standard erfolgt der Daten­transfer zügig. Das Gehäuse mit Drehmechanismus schützt den Anschluss zudem beim Transport.

Vertrauliche Daten im Griff: USB-Stick mit FIPS-140-3-Zertifikat

Kingston Digital hat mit dem IronKey D500S einen USB-Stick vorgestellt, der nun die FIPS 140-3 Level 3 Validierung durch das US-amerikanische NIST erhalten hat. Der Stick ist damit eines der ersten mobilen Speichergeräte, das diesen besonders strengen Sicherheitsstandard erfüllt – und laut Hersteller derzeit das einzige, das zusätzlich über eine nachweislich vertrauenswürdige Lieferkette verfügt.

Bootfähiger USB-Stick mit vielen ISO-Dateien

Wer regelmäßig Betriebssysteme installiert, Recovery-Tools bootet oder WinPE-Sticks baut, kennt das Spiel: Viele Klassiker wie Rufus schreiben immer nur ein Image auf den Stick – danach geht’s von vorn los. Mit Ventoy lässt sich dieses „ISO-Wechseln“ deutlich abkürzen: Stick einmal vorbereiten, anschließend mehrere Images einfach per Copy & Paste aufspielen und beim Booten im Menü auswählen.

Kopier-Probleme auf USB-Stick lösen

Wenn Anwender beim Kopieren von sehr großen Dateien mit mehreren GByte auf einen USB-Massenspeicher auf Probleme stoßen, kann eine falsche Formatierung des Mediums der Grund sein. Windows meldet in solchen Fällen, dass die Datei zu groß sei. Das wahre Problem ist das FAT32-Dateisystem des USB-Sticks, das nur mit Daten unter 4 GByte umgehen kann. Sie müssen den Massenspeicher wenn möglich also auf das NTFS-Dateisystem trimmen. Dieses hat keine Begrenzung.