Meldung

Wegwerf-E-Mail in Sekunden

Für die anonyme Anmeldung für diverse Angebote und Downloads im Internet empfiehlt es sich, eine einmalige Wegwerf-E-Mail-Adresse zu nutzen und damit eine frei erfundene und nach einer gewissen Zeit nicht mehr gültige E-Mail-Adresse einzugeben. Eine interessante Webseite für derartige Dienste ist das Online-Portal von 'Mail 1A'. Wer will, kann die anonyme Registrierung mit dem Dienst über ein sogenanntes Bookmarklet besonders komfortabel gestalten.
Die Zufallsadresse erscheint praktischerweise gleich auf der Startseite von "Mail 1A".
Das Bookmarklet von "Mail 1A" [1] erlaubt es quasi über ein kleines seitliches Browserfenster, die Zufalls-E-Mail besonders einfach in Registrierungsformulare zu übernehmen. Wem an einer noch einfacheren Integration gelegen ist, der kann sich den Service als Add-on für den Chrome-Browser installieren. Aber auch wer nur die Webseite nutzt, ist schnell am Ziel, denn die Wegwerf-Adresse erscheint ohne zusätzliche Klicks auf der Startseite und hat eine Gültigkeit von 24 Stunden.


22.03.2017/ln

Tipps & Tools

Download der Woche: FritzBlock [12.08.2020]

Werbe- und Spamanrufe nehmen vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen zu. Für die Nutzer einer FRITZ!Box lässt sich dieser Unfug mit dem kostenfreien Tool "FritzBlock" abstellen. Die Software sperrt Rufnummern gezielt aus, indem sie ankommende Anrufe mit Bewertungen auf verschiedenen Onlinediensten abgleicht. [mehr]

Dynamische Linux-Community [9.08.2020]

In der Linux-Welt finden Sie dank der großen Community sehr schnell Hilfe. Hierbei kann Sie auch die Webseite "linuxquestions.org" unterstützen. Neben dem Austausch mit anderen Linux-Enthusiasten bietet das Portal zahlreiche Foren sowie viele hilfreiche Artikel und Tutorials. [mehr]

Fachartikel

Führungskräfte für IT-Sicherheit sensibilisieren (2) [10.08.2020]

Zuletzt gaben 29 Prozent der Unternehmen an, in den letzten zwei Jahren Opfer von Angriffen auf ihre IT gewesen zu sein. Zwar reagieren Unternehmen zunehmend mit Firewalls und Co. auf die Bedrohungslage, insgesamt steht es mit der Abwehrbereitschaft aber noch immer nicht zum Besten. Einer der Gründe dafür ist die mangelnde Sensibilität auf C-Level-Ebene. Schließlich nützt es nur wenig, wenn die IT-Abteilung zwar eine realistische Einschätzung der tatsächlichen Bedrohungslage hat, die Führungsebene aber nicht die erforderlichen Ressourcen bereitstellt, um diesen Problemen zu begegnen. Die Artikelserie beschreibt daher Methoden zur Sensibilisierung von Führungskräften. In der zweiten Folge geht es darum, wie Sie WLAN-Schwachstellen aufspüren und demonstrieren. [mehr]

Buchbesprechung

Microsoft Office 365

von Markus Widl

Anzeigen