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Vergebene Benutzernamen recherchieren

Immer wieder führt es bei Anwendern zu Frustration, wenn beim Anlegen eines neuen Internetkontos etwa bei sozialen Netzwerken oder einer E-Mail-Adresse der gewünschte Name bereits vergeben ist. Mit dem Onlinedienst 'namechk.com' können Sie jetzt vorher überprüfen, welche Aliase bereits vergeben sind. Zusätzlich kann das Portal für Sie auch die Verfügbarkeit von Domains herausfinden.
Es gibt kaum eine Domain oder einen Internetservice, den "namechk.com" nicht nach vergebenen Benutzernamen scannt.
Das Ergebnis der Prüfung auf "namechk.com" [1] lässt sich nach unterschiedlichen Kriterien filtern und auf dem Bildschirm bringen. Wer will, kann über den direkten Link gleich eine Domain-Registrierung vornehmen. Als weiteren Dienst bietet der Service an, einen beliebigen Benutzernamen bei einer ganzen Reihe von Webseiten in einem Aufwasch zu reservieren. Dafür wollen die Betreiber der Seite allerdings Geld sehen. Hier ist zu überlegen, ob sich die Investition wirklich lohnt.
14.11.2018/ln

Tipps & Tools

Nachrichtendienst mit Verschlüsselung [13.02.2019]

Wenn Sie eine Nachricht verschicken wollen, ohne dabei eine E-Mail-Adresse zu hinterlassen, kann der Onlinedienst 'Due.im' weiterhelfen. Das praktische Internetportal erstellt einen Link zum Kopieren oder schickt diesen auf Wunsch inklusive Verschlüsselung gleich direkt selbst an den Adressaten. Nachdem der Empfänger dann innerhalb von 24 Stunden den Link anklickt beziehungsweise die Nachricht über die Website des Anbieters ansieht, wird der Inhalt gelöscht. [mehr]

Qualitätsbilder für umme [6.02.2019]

Für das Aufhübschen von Präsentationen oder als Begleitmaterial für den Verteiler sind themenrelevante Bilder stets willkommen. In Eigenregie Fotos zu produzieren ist jedoch meist zu aufwändig und Lizenzrechte von Drittanbietern sind nicht immer einfach zu durchschauen beziehungsweise kostenpflichtig. Auf der Webseite 'StockSnap.io' können Sie auf ein Archiv Tausender kostenloser weil lizenzfreier Bilder zurückgreifen. [mehr]

Fachartikel

Eine Blaupause für das Firmengedächtnis [7.11.2018]

Technologie bietet uns mehr Möglichkeiten zur Kommunikation und Zusammenarbeit als jemals zuvor. Ein durchschnittliches Unternehmen verwendet heute über 300 Anwendungen und Mitarbeiter wechseln alle zwei bis drei Minuten zwischen ihnen hin und her. Warum sie das machen? Meistens, um Informationen zu suchen. Abhilfe gegen diese Sisyphusarbeit schafft ein gut funktionierendes Firmengedächtnis. Was es kann und wie es am besten aufgebaut ist, zeigt dieser Fachartikel. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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