Meldung

Mobilfreundlichkeit von Webseiten testen

Viele Internetnutzer verwenden inzwischen nahezu ausschließlich ihr Smartphone und erwarten entsprechend angepasste Webseiten. Daher ist es für Unternehmen höchste Zeit, ihre Onlinepräsenz für mobile Engeräte zu überarbeiten. Das Portal 'Mobile-Friendly' von Google testet die Mobilfreundlichkeit von Webseiten schnell und einfach.
Mit Mobile-Friendly überprüfen Sie Ihre Webseite auf Mobiltauglichkeit.
Nach der Eingabe der kompletten URL beginnt der Online-Dienst mit der Analyse und kümmert sich dabei auch um die eingebetteten Redirect-Strukturen. In der Regel liegt das Ergebnis von Mobile-Friendly in unter einer Minute vor. Die Anzeige listet nicht nur Details zu Problemen und Hindernissen für eine bessere Darstellung, sondern bildet auch ein Screenshot-Beispiel ab. Somit können Sie mit dem Web-Team an der eigenen Webseite arbeiten und Fehler ausmerzen.
1.05.2019/dr

Tipps & Tools

Überall online [17.07.2019]

Wenn Sie das nächste Mal einen längeren Aufenthalt an einem Flughafen haben und schnell Internetzugriff benötigen, kann die Webseite "Wireless Passwords From Airports" weiterhelfen. Auf einer Google-Maps-Karte sehen Sie die Lage sämtlicher Flughäfen weltweit und im Menü die wichtigsten Informationen, um verfügbare WLAN-Hotspots vor Ort problemlos zu benutzen. [mehr]

Hilfe bei der Akronymsuche [10.07.2019]

Besonders IT-Profis und Ingenieure treffen bei der Internetrecherche häufig auf Akronyme. Auch wenn die gängigsten Begriffe bekannt sind, kann ein Blick auf die Webseite "acronymfinder.com" weiterhelfen, wenn es mal hakt. Das Internetportal hortet über eine Million verschiedene Akronyme. Zusammen mit der Schwesterseite "Acronym Attic" sind es sogar mehr als fünf Millionen. [mehr]

Fachartikel

IT-Servicearchitektur mit offenen Technologien [19.06.2019]

Im Zeitalter der Digitalisierung sind flexible, schnell an Veränderungen anpassbare IT-Service-Prozesse eminent wichtig. IT Service Management (ITSM) heißt, Prozesse und Technologien miteinander zu integrieren und dabei Nutzerorientierung und Servicequalität zu berücksichtigen. Viele Unternehmen führen dafür eine Insellösung ein und erfahren bald, dass diese nicht mit angrenzenden Anwendungen kommunizieren kann. Die nötige Flexibilität verlangt nach offenen Technologien. Wie der Fachbeitrag zeigt, existieren die Werkzeuge dafür – sie müssen nur smart integriert werden. [mehr]

Buchbesprechung

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