Meldung

Anwendererfahrung im Fokus

LogMeIn bringt sein Unified-Communications-Portfolio auf den neuesten Stand: Die jüngste Version von "GoToMeeting" will Nutzer mit Funktionserweiterungen vor, während und nach einem Meeting unter die Arme greifen. Neu ist zum Beispiel ein einheitlicher Hub zur Terminplanung.
Auch der Startbildschirm von "GoToMeeting" hat eine Überarbeitung erfahren.
Der neue Hub von "GoToMeeting" [1] stellt Anwendern einen einzigen Arbeitsbereich für alle ihre Meetings zur Verfügung. Hier finden sie alle Meeting-Informationen, Diagnosen und Chat-Optionen. Meeting-Hosts können mit der neuen Terminplanung nun mehrere persönliche Besprechungsräume mit individuellem Branding erstellen, die Teams jederzeit und sofort nutzen können. Teilnehmer können generell zwischen einem Web-Meeting ohne Download oder der Teilnahme über die neuen GoToMeeting-Desktop- oder mobilen Apps wählen. GoToMeeting hat auch seine Kalender-Plug-ins und Integrationen mit Office 365 und Outlook, GSuite Calendar, Salesforce und mehr aktualisiert und unterstützt weiterhin die Zusammenarbeit mit Tools wie Slack oder Zoho.

Neu ist ferner, dass Organisatoren ihre Notizen innerhalb der GoToMeeting-Sitzung in Echtzeit machen können. Bei der Aufzeichnung eines Meetings lassen sich Notizen durch die Funktion Notizenaufnahme mit einem Zeitstempel versehen, was eine anschließende Überprüfung und Bearbeitung ermöglicht. Die GoToMeeting-Technologie generiert neben den Notizen, die ein Organisator erstellt, auch automatisch Empfehlungen für KI-basierte Action Items. Notizen werden gespeichert und lassen sich nach der Besprechung austauschen oder über eine Integration in die bevorzugten Systeme des Kunden übertragen.

Initiatoren eines Meeting haben außerdem die Möglichkeit, mehrere Kameraansichten auszuwählen. Hinzu kommen neue Bedienfunktionen wie Screenshot sowie Heraus- oder Hereinzoomen, um sich auf einen bestimmten Bereich des gemeinsam genutzten Bildschirms zu konzentrieren. Nicht zuletzt können sich IT-Administratoren Meeting-Diagnosen ansehen, um die Audio- und Videoqualität zu überwachen sowie Ursachen für Qualitätsbeeinträchtigungen zu identifizieren und zu beheben.
2.10.2019/ln

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