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Newsletter als Atom-Feed erhalten

Grundsätzlich ist es für Admins sinnvoll, verschiedene IT-Newsletter zu abonnieren, um stets auf dem Laufenden zu bleiben. Allerdings fehlt häufig die Zeit, die oftmals langen E-Mails in Ruhe zu lesen. Eine hilfreiche Alternative stellt der kostenfreie Dienst von "www.kill-the-newsletter.com" zur Verfügung. Die Webseite bietet einen einfachen Weg, Newsletter als Feeds zu empfangen.
Die Seite "www.kill-the-newsletter.com" wandelt den regulären Newsletter in einen Atom-Feed um.
Wählen Sie zunächst auf dem Internetportal "www.kill-the-newsletter.com" [1] einen Namen für Ihren Feed aus wie beispielsweise "Netzwerktechnik-Newsletter". Im Anschluss bekommen Sie eine individuelle E-Mail-Adresse zugeteilt, mit der Sie sich für den Newsletter registrieren können. Die Inhalte werden dann in einen Atom-Feed umgewandelt. Um diesen zu abonnieren, können Sie anschließend den Link unter "Subscribe to the Atom feed at" kopieren.
28.11.2019/jm

Tipps & Tools

Screen-Sharing per Browser [26.09.2020]

Für das Teilen von Bildschirminhalten ist nicht unbedingt eine ausgewachsene Collaboration-Suite notwendig. Mit dem kostenfreien Onlinedienst von "Dead Simple" können Sie bequem ohne Anmeldung Ihren Desktop via Browser teilen und sich mit anderen Teilnehmern unterhalten. Dafür müssen Sie lediglich eine Erweiterung für Chrome oder Firefox installieren. [mehr]

Tolle Prämien: Leser werben Leser [14.09.2020]

Wussten Sie schon, dass Sie als Leser des IT-Administrator andere Leser als Abonnenten werben und dafür interessante Prämien kassieren können? So steht unter anderem eine 4K-Action-Cam zur Auswahl, die mit bis zu 16 Megapixeln auflöst und Bilder per WLAN ans Smartphone überträgt. Oder Sie greifen zur Retro-Popcornmaschine, um sich für heimische Kinoabende etwas zum Knabbern zu machen. Insgesamt sind sechs attraktive Prämien im Angebot. [mehr]

Fachartikel

Führungskräfte für IT-Sicherheit sensibilisieren (3) [17.08.2020]

Zuletzt gaben 29 Prozent der Unternehmen an, in den letzten zwei Jahren Opfer von Angriffen auf ihre IT gewesen zu sein. Zwar reagieren Unternehmen zunehmend mit Firewalls und Co. auf die Bedrohungslage, insgesamt steht es mit der Abwehrbereitschaft aber noch immer nicht zum Besten. Einer der Gründe dafür ist die mangelnde Sensibilität auf C-Level-Ebene. Schließlich nützt es nur wenig, wenn die IT-Abteilung zwar eine realistische Einschätzung der tatsächlichen Bedrohungslage hat, die Führungsebene aber nicht die erforderlichen Ressourcen bereitstellt, um diesen Problemen zu begegnen. Der Artikel beschreibt daher Methoden zur Sensibilisierung von Führungskräften. Im dritten und letzten Teil beschäftigen wir uns damit, wie Sie die Gefahren offener Schnittstellen darstellen. [mehr]

Buchbesprechung

Microsoft Office 365

von Markus Widl

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