Meldung

Spaßige Unicode-Kunstwerke

Weit bevor der ausufernden Welt von Emoticons mussten Computernutzer noch kreativ auf Basis von ASCII beziehungsweise Unicode ihre Gefühle zum Ausdruck bringen. Teilweise erinnerten die Figuren für den Austausch von Gefühlen eher an eine Programmiersprache. Mit dem kostenfreien Online-Dienst "textfac.es" können Sie die kompliziertesten Unicode-Figuren einfach in Ihre Nachricht hineinkopieren.
Textfac.es bietet eine weitreichende Auswahl an Emoticons.
Es empfiehlt sich zunächst, die Webseite "textfac.es" [1] für eine schnelle Nutzung in die Lesezeichen aufzunehmen. Eventuell sehen manche der Unicode-Gesichter etwas merkwürdig aus. Dies kann unter anderem daran liegen, dass auf Ihrem System nicht alle verfügbaren Schriftzeichen beziehungsweise Fonts bereit stehen. Dank der Vielfalt an Vorlagen können Sie eine lebhaftere Kommunikation durchführen.

18.12.2019/dr

Tipps & Tools

Dynamische Linux-Community [9.08.2020]

In der Linux-Welt finden Sie dank der großen Community sehr schnell Hilfe. Hierbei kann Sie auch die Webseite "linuxquestions.org" unterstützen. Neben dem Austausch mit anderen Linux-Enthusiasten bietet das Portal zahlreiche Foren sowie viele hilfreiche Artikel und Tutorials. [mehr]

Deutsche Post startet digitale Briefankündigung [7.08.2020]

Morgens schon wissen, was später im Briefkasten liegt: Mit der Briefankündigung informiert die Deutsche Post Kunden auf Wunsch per E-Mail über eingehende Briefpost und sendet hierfür ein Foto des Briefumschlags mit. Der kostenlose Service lässt sich für alle GMX- und WEB.DE-E-Mail-Konten aktivieren und soll ab 2021 um den Inhalt der Briefe erweitert werden. [mehr]

Fachartikel

Führungskräfte für IT-Sicherheit sensibilisieren (2) [10.08.2020]

Zuletzt gaben 29 Prozent der Unternehmen an, in den letzten zwei Jahren Opfer von Angriffen auf ihre IT gewesen zu sein. Zwar reagieren Unternehmen zunehmend mit Firewalls und Co. auf die Bedrohungslage, insgesamt steht es mit der Abwehrbereitschaft aber noch immer nicht zum Besten. Einer der Gründe dafür ist die mangelnde Sensibilität auf C-Level-Ebene. Schließlich nützt es nur wenig, wenn die IT-Abteilung zwar eine realistische Einschätzung der tatsächlichen Bedrohungslage hat, die Führungsebene aber nicht die erforderlichen Ressourcen bereitstellt, um diesen Problemen zu begegnen. Die Artikelserie beschreibt daher Methoden zur Sensibilisierung von Führungskräften. In der zweiten Folge geht es darum, wie Sie WLAN-Schwachstellen aufspüren und demonstrieren. [mehr]

Buchbesprechung

Microsoft Office 365

von Markus Widl

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