Meldung

Der aktuelle Stand der E-Mail-Verschlüsselung

Vertrauliche Informationen müssen geschützt werden, damit sich die Inhalte verschickter Nachrichten nicht im Klartext auslesen lassen. Der Fachartikel stellt den aktuellen Stand der PGP-Verschlüsselung und der damit verbundenen Bestandteile vor – einschließlich des kryptografischen Protokolls, der Schlüsselerzeugung und -übertragung, der Verschlüsselungsverfahren und der Integritätsprüfung.
Gerade in kleineren Umgebungen stellt PGP/MIME eine kostengünstige Art der Verschlüsselung dar.
Die Software PGP, auch bekannt als "Pretty Good Privacy" (Deutsch: "Besonders guter Datenschutz"), wurde im Jahr 1991 von Phil Zimmermann entwickelt. Das Softwarepaket war die erste starke kryptographische Technologie, die auf die Nutzung auf gängigen Computern abzielte. Es gibt zwei Hauptanwendungen von PGP: Signieren und Verschlüsseln. In der E-Mail-Kommunikation kann PGP auf zwei Arten Verwendung finden: PGP/MIME und Inline PGP. Der PGP/MIME-Standard ermöglicht das Signieren und Verschlüsseln ganzer E-Mails inklusive Anhängen, von formatiertem Inhalt und eingebundenem Bildmaterial. Inline-PGP hingegen verschlüsselt und signiert dagegen nur einfachen Text.

Lesen Sie mehr im kompletten Fachartikel.
20.02.2020/ln

Tipps & Tools

Dynamische Linux-Community [9.08.2020]

In der Linux-Welt finden Sie dank der großen Community sehr schnell Hilfe. Hierbei kann Sie auch die Webseite "linuxquestions.org" unterstützen. Neben dem Austausch mit anderen Linux-Enthusiasten bietet das Portal zahlreiche Foren sowie viele hilfreiche Artikel und Tutorials. [mehr]

Deutsche Post startet digitale Briefankündigung [7.08.2020]

Morgens schon wissen, was später im Briefkasten liegt: Mit der Briefankündigung informiert die Deutsche Post Kunden auf Wunsch per E-Mail über eingehende Briefpost und sendet hierfür ein Foto des Briefumschlags mit. Der kostenlose Service lässt sich für alle GMX- und WEB.DE-E-Mail-Konten aktivieren und soll ab 2021 um den Inhalt der Briefe erweitert werden. [mehr]

Fachartikel

Führungskräfte für IT-Sicherheit sensibilisieren (2) [10.08.2020]

Zuletzt gaben 29 Prozent der Unternehmen an, in den letzten zwei Jahren Opfer von Angriffen auf ihre IT gewesen zu sein. Zwar reagieren Unternehmen zunehmend mit Firewalls und Co. auf die Bedrohungslage, insgesamt steht es mit der Abwehrbereitschaft aber noch immer nicht zum Besten. Einer der Gründe dafür ist die mangelnde Sensibilität auf C-Level-Ebene. Schließlich nützt es nur wenig, wenn die IT-Abteilung zwar eine realistische Einschätzung der tatsächlichen Bedrohungslage hat, die Führungsebene aber nicht die erforderlichen Ressourcen bereitstellt, um diesen Problemen zu begegnen. Die Artikelserie beschreibt daher Methoden zur Sensibilisierung von Führungskräften. In der zweiten Folge geht es darum, wie Sie WLAN-Schwachstellen aufspüren und demonstrieren. [mehr]

Buchbesprechung

Microsoft Office 365

von Markus Widl

Anzeigen