Meldung

Zusammenarbeit via Computer oder Smartphone

Durch das derzeit notwendige Social Distancing ist für viele die Arbeit nur noch von Zuhause möglich. Um die Kommunikation im Unternehmen dennoch aufrechtzuerhalten, sind vor allem Anwendungen für die Videotelefonie hilfreich. Das kostenfreie Tool "Houseparty" für Android, iOS, macOS und Chrome bietet einen einfachen Weg, aktiv via Video mit mehreren Personen auf einmal zu kommunizieren.
Mit der App "Houseparty" kommunizieren Sie bequem mit mehreren Personen gleichzeitig.
Ob für die Zusammenarbeit mit Arbeitskollegen oder den Austausch mit Freunden: Das Tool "Houseparty" [1] setzt den Fokus auf die Kommunikation von Zuhause. Neben der Option für Video- oder Audiokonferenzen ist auch ein Gruppenchat enthalten. Um auch nach der Arbeit nicht in Langeweile zu geraten, bietet die App zahlreiche Entertainment-Funktionen. Zum Repertoire gehören zum Beispiel verschiedene Spiele, die Sie auch während eines Anrufs spielen können.
3.04.2020/jm

Tipps & Tools

Download der Woche: FritzBlock [12.08.2020]

Werbe- und Spamanrufe nehmen vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen zu. Für die Nutzer einer FRITZ!Box lässt sich dieser Unfug mit dem kostenfreien Tool "FritzBlock" abstellen. Die Software sperrt Rufnummern gezielt aus, indem sie ankommende Anrufe mit Bewertungen auf verschiedenen Onlinediensten abgleicht. [mehr]

Dynamische Linux-Community [9.08.2020]

In der Linux-Welt finden Sie dank der großen Community sehr schnell Hilfe. Hierbei kann Sie auch die Webseite "linuxquestions.org" unterstützen. Neben dem Austausch mit anderen Linux-Enthusiasten bietet das Portal zahlreiche Foren sowie viele hilfreiche Artikel und Tutorials. [mehr]

Fachartikel

Führungskräfte für IT-Sicherheit sensibilisieren (2) [10.08.2020]

Zuletzt gaben 29 Prozent der Unternehmen an, in den letzten zwei Jahren Opfer von Angriffen auf ihre IT gewesen zu sein. Zwar reagieren Unternehmen zunehmend mit Firewalls und Co. auf die Bedrohungslage, insgesamt steht es mit der Abwehrbereitschaft aber noch immer nicht zum Besten. Einer der Gründe dafür ist die mangelnde Sensibilität auf C-Level-Ebene. Schließlich nützt es nur wenig, wenn die IT-Abteilung zwar eine realistische Einschätzung der tatsächlichen Bedrohungslage hat, die Führungsebene aber nicht die erforderlichen Ressourcen bereitstellt, um diesen Problemen zu begegnen. Die Artikelserie beschreibt daher Methoden zur Sensibilisierung von Führungskräften. In der zweiten Folge geht es darum, wie Sie WLAN-Schwachstellen aufspüren und demonstrieren. [mehr]

Buchbesprechung

Microsoft Office 365

von Markus Widl

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