Meldung

Über den Tellerrand

Teamwire hat für seine Business-Messenger-App die Funktion "Teamwire Föderation" vorgestellt. Diese soll es erlauben, Organisationen und deren IT durch eine Server-zu-Server-Kommunikation sicher miteinander zu verbinden. Unternehmen können dann systemübergreifend via Messenger kommunizieren und dabei ihre Datensouveränität und -sicherheit gewährleisten.
Mit "Teamwire Föderation" sollen sich Unternehmen sicher vernetzten können.
Teamwire [1] ist dabei laut eigenen Angaben der erste Anbieter im Business-Messenger-Markt, der eine interoperable Schnittstelle zwischen unterschiedlichen Instanzen umsetzt. "Teamwire Föderation" vollzieht sich zu 90 Prozent im Backend und lässt sich sowohl über ein On-Premises- als auch Private-Cloud-Deployment umsetzen. Zur Aktivierung muss der IT-Administrator über das Dashboard ein Föderationsprofil erstellen. Dieses umfasst den öffentlichen Mandantennamen, die Mandanten-URL, einen Private Key und einen Public Key. Letzterer ist erforderlich, um die verschiedenen Server sicher miteinander zu verbinden. Dabei muss die Integration in beide Richtungen erfolgen.

Konkret heißt das: Nach Adaptierungen in der IT-Infrastruktur müssen die jeweiligen IT-Administratoren den Public Key der anzukoppelnden Organisation im Dashboard eingeben, um die Föderierung der Unternehmen beziehungsweise Server- Netzwerke einzurichten. Erst wenn der Austausch der Public Keys erfolgt ist, kann der IT-Administrator ausgewählte Nutzer für die Kommunikation mit der föderierten Organisation freischalten. Teamwire Föderation steht mit dem API 16 Release zur Verfügung.
2.12.2021/ln/dr

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