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Mehr Funktionen für das E-Mailarchiv

ARTEC stellt mit Release 3.8 die aktuellste Version von 'EMA' vor, seiner Appliance zur E-Mailarchivierung. Zu den Neuerungen gehören ein Attribute-System zur besseren Organisation des Archivs und ein E-Mail-Viewer, mit dem sich Nachrichten auch ohne Mail-Client anzeigen lassen.
Zu den wichtigsten Änderungen von "EMA" [1] in Version 3.8 zählt das neue Attribute-System. Dokumente und E-Mails lassen sich dadurch mit individuellen Zusatzinformationen versehen, um die Organisation des Archivs zu optimieren und Daten noch schneller finden zu können. Die Rechtssicherheit des jeweiligen Dokuments wird dabei laut Hersteller nicht gefährdet. Das Basis-Attribute-System, das allen EMA-Nutzern kostenlos zur Verfügung steht, beinhaltet eine Reihe von fest vorgegebenen Attributen sowie zusätzlich ein frei definierbares Feld. Die voreingestellten Attribute sind jeweils mit einer festen Funktion in der EMA verbunden. Beispielsweise sind Attribute vorhanden, um private E-Mails im Archiv zu markieren und dann automatisiert nach den jeweiligen Vorgaben zu behandeln.

Neu ist weiterhin der E-Mail-Viewer. Nutzer können archivierte Mails damit ohne Mailclient oder EML-Browser direkt aus der EMA-Oberfläche heraus betrachten. Nach Anklicken des Betreffs zeigt das Werkzeug die gesamte E-Mail in der Suchoberfläche an. Dies erlaubt die effiziente Nutzung des Archivs auch bei einem eventuellen Ausfall der regulären E-Mail-Infrastruktur. Um spezielle Archiv-Zugänge für Prüfer und Auditoren einrichten zu können, hat ARTEC in EMA 3.8 zudem eine Funktion für die Einschränkung von Suchvorgängen implementiert. Ein entsprechend limitierter Account soll so den Datenschutz und Datensicherheit gewährleisten.
26.08.2010/ln

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