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Texte in den Browser tippen

Textverarbeitungsprogramm, Diktierfunktion am Smartphone oder ganz altmodisch mit dem Notizblock: Gedanken oder Gesprächsprotokolle lassen sich auf viele Arten festhalten. Wenn Sie einmal etwas Neues und gleichzeitig Einfaches ausprobieren wollen, sollten Sie einen Blick auf den Onlinedienst von 'Zenpen.io' werfen. Dort können Sie direkt auf der Startseite einen Text verfassen und abspeichern. Dabei lassen sich auch Links einbauen, um auf weiterführende Informationen zu verweisen.
"Zenpen.io" sieht aus wie eine statische Webseite, ist aber eine Mini-Online-Textbearbeitung.
Die Betonung der Funktionen von "Zenpen.io" [1] liegt auf einfach. So besteht die einzige Möglichkeit zur Bearbeitung des online geschriebenen Texts im Wechseln der Schrift zu Bold oder Italic. Die Webseite behält den Text im Fall eines Verbindungs-Abbruchs oder versehentlichen Schließen des Browsers im Cache. Und wenn Sie von vorn anfangen wollen, müssen Sie lediglich den geschriebene Text auf der Webseite markieren und löschen. Neben Copy& Paste zählt auch eine Exportfunktion zu den Merkmalen des Web-Tools.

12.12.2018/ln

Nachrichten

Microsoft erweitert Teams-Plattform [20.03.2019]

Seit zwei Jahren ist Microsoft Teams am Markt und heute nutzen mehr als 500.000 Organisationen Teams für die Zusammenarbeit über Standorte, Zeitzonen und Sprachen hinweg. Zum zweiten Geburtstag des Kollaborationstools erweitert Microsoft die Lösung um acht neue Funktionen, die Meetings effektiver, sicherer, interaktiver und inklusiver machen sollen. [mehr]

Frequenzauktion für 5G hat begonnen [19.03.2019]

Die Bundesnetzagentur hat am heutigen Dienstag an ihrem Standort in Mainz die Frequenzauktion für den künftigen Mobilfunkstandard 5G eröffnet. Es wird Frequenzspektrum in den Bereichen 2 GHz und 3,4 GHz bis 3,7 GHz versteigert. Insgesamt stehen 41 Frequenzblöcke zur Auktion an, der Umfang des Frequenzspektrums beträgt 420 MHz. [mehr]

Fachartikel

Eine Blaupause für das Firmengedächtnis [7.11.2018]

Technologie bietet uns mehr Möglichkeiten zur Kommunikation und Zusammenarbeit als jemals zuvor. Ein durchschnittliches Unternehmen verwendet heute über 300 Anwendungen und Mitarbeiter wechseln alle zwei bis drei Minuten zwischen ihnen hin und her. Warum sie das machen? Meistens, um Informationen zu suchen. Abhilfe gegen diese Sisyphusarbeit schafft ein gut funktionierendes Firmengedächtnis. Was es kann und wie es am besten aufgebaut ist, zeigt dieser Fachartikel. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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