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Layoutsoftware für Druckerzeugnisse

Nicht nur für Ausschreibungen oder gedruckte Präsentationen sind Layoutprogramme unabdinglich. Außer zur Erstellung von Broschüren, Flyern oder Sachbüchern können die Werkzeuge auch bei der Konstruktion von Weboberflächen hilfreich sein. Mit der neuesten Betaversion von 'Affinity Publisher' erhalten Sie eine mächtige Layoutsoftware, die mit ihrer schnellen Bedienung sowie innovativen Zusatzfunktionen sogar Größen wie Adobe InDesign Paroli bieten kann.
Trotz des großen Funktionsumfangs wirkt die Oberfläche des "Affinity Publisher" sehr aufgeräumt.
Der "Affinity Publisher" [1] arbeitet wie die Konkurrenz mit zwei Werkzeugleisten sowie einer Menüleiste, die sich frei nach Wunsch verschieben lässt. Somit können Sie zum Beispiel Text, Bilder und weitere Elemente auf den einzelnen Seiten eines Dokuments platzieren. Für Weboberflächen ist in der Anwendung ein umfangreicher Katalog an frei verwendbaren Assets enthalten wie beispielsweise Buttons, Nachrichtenfelder oder einfach nur verschiedene Icons.
14.12.2018/ln

Nachrichten

Monatelange 5G-Frequenzauktion zu Ende [13.06.2019]

Die monatelange Auktion der 5G-Frequenzen ist gestern zu Ende gegangen, nachdem keiner der vier Teilnehmer mehr seine Gebote erhöht hatte. Insgesamt haben die Deutsche Telekom, Telefónica, Vodafone und 1&1 Drillisch 6,55 Milliarden Euro für Frequenzbänder im 2- und 3,6-GHz-Band ersteigert. Über zwölf Wochen zog sich die zuletzt zäh verlaufende Auktion hin. [mehr]

Verschlüsseln ohne Aufwand [4.06.2019]

REDDOXX will mit "REDDCRYPT" das Senden und Empfangen von verschlüsselten E-Mails einfacher machen. Die Nutzung erfordert laut Anbieter weder die Einrichtung von S/MIME oder PGP noch den häufig aufwendigen Umgang mit Zertifikaten. [mehr]

Fachartikel

IT-Servicearchitektur mit offenen Technologien [19.06.2019]

Im Zeitalter der Digitalisierung sind flexible, schnell an Veränderungen anpassbare IT-Service-Prozesse eminent wichtig. IT Service Management (ITSM) heißt, Prozesse und Technologien miteinander zu integrieren und dabei Nutzerorientierung und Servicequalität zu berücksichtigen. Viele Unternehmen führen dafür eine Insellösung ein und erfahren bald, dass diese nicht mit angrenzenden Anwendungen kommunizieren kann. Die nötige Flexibilität verlangt nach offenen Technologien. Wie der Fachbeitrag zeigt, existieren die Werkzeuge dafür – sie müssen nur smart integriert werden. [mehr]

Buchbesprechung

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