Meldung

Ballastfreie YouTube-Videos

Immer häufiger unterhalten Unternehmen ihren eigenen YouTube-Kanal für die Bewerbung ihrer Soft- oder Hardware-Lösungen. Auch in vielen Präsentationen finden sich mittlerweile viele Links zu bewegten Inhalten. Leider ist die YouTube-Seite ziemlich überfrachtet. Um das Betrachten von Videos ansprechender zu gestalten, sollten Sie sich einmal das Internetportal 'individio.us' anschauen. Hier ist die Videowiedergabe ohne Werbung und die Weitergabe von privaten Daten möglich.
Reduzierter geht nicht: "individio.us" räumt die YouTube-Oberfläche auf.
Zunächst einmal können Sie auf "individio.us" [1] mitsamt allen YouTube-Kanälen auch ohne Google-Konto zugreifen – die sonst stattfindende Datensammlung fällt damit weg. Ebenso wenig muss JavaScript aktiviert sein und dass keine Nutzerkommentare vorhanden sind, ist nicht unbedingt von Nachteil. Das Einzige, was der Nutzer laut Anbieter preisgegeben muss, ist die eigene IP-Adresse beim Abspielen eines Videos. Dies dürfte aber ein wesentlich schlankerer Footprint sein als bei der Verwendung des Originals.
19.12.2018/ln

Nachrichten

Monatelange 5G-Frequenzauktion zu Ende [13.06.2019]

Die monatelange Auktion der 5G-Frequenzen ist gestern zu Ende gegangen, nachdem keiner der vier Teilnehmer mehr seine Gebote erhöht hatte. Insgesamt haben die Deutsche Telekom, Telefónica, Vodafone und 1&1 Drillisch 6,55 Milliarden Euro für Frequenzbänder im 2- und 3,6-GHz-Band ersteigert. Über zwölf Wochen zog sich die zuletzt zäh verlaufende Auktion hin. [mehr]

Verschlüsseln ohne Aufwand [4.06.2019]

REDDOXX will mit "REDDCRYPT" das Senden und Empfangen von verschlüsselten E-Mails einfacher machen. Die Nutzung erfordert laut Anbieter weder die Einrichtung von S/MIME oder PGP noch den häufig aufwendigen Umgang mit Zertifikaten. [mehr]

Fachartikel

IT-Servicearchitektur mit offenen Technologien [19.06.2019]

Im Zeitalter der Digitalisierung sind flexible, schnell an Veränderungen anpassbare IT-Service-Prozesse eminent wichtig. IT Service Management (ITSM) heißt, Prozesse und Technologien miteinander zu integrieren und dabei Nutzerorientierung und Servicequalität zu berücksichtigen. Viele Unternehmen führen dafür eine Insellösung ein und erfahren bald, dass diese nicht mit angrenzenden Anwendungen kommunizieren kann. Die nötige Flexibilität verlangt nach offenen Technologien. Wie der Fachbeitrag zeigt, existieren die Werkzeuge dafür – sie müssen nur smart integriert werden. [mehr]

Buchbesprechung

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