Meldung

Bildschirm-Sharing für bessere Teamarbeit

Die meisten Mitarbeiter in kleinen Unternehmen arbeiten nur gelegentlich an einem größeren Projekt mit Beteiligten innerhalb und außerhalb der Firma. Falls Sie in einem solchen Fall für die Teamarbeit Ihren Bildschirm teilen wollen, kann der Online-Dienst von 'join.me' weiterhelfen. Über das Portal des Anbieters ist es möglich, innerhalb weniger Minuten ein Online-Meeting aufzubauen. Sämtliche Teilnehmer können dabei Inhalte direkt in der Besprechung kommentieren, markieren und mit dem virtuellen Laserpointer hervorheben.
Der Zugriff auf ein Meeting in "join.me" erfolgt unter anderem über einen personalisierbaren Link.
Um die virtuelle Besprechung mit "join.me" [1] schnell auffindbar zu machen, können Sie den Link zum Meeting nach Ihren Wünschen personalisieren. In der kostenfreien Version des Angebots lassen sich bis zu drei Personen einbinden. Die Audio-Unterstützung wird dabei durch VoIP bereit gestellt. Völlig im Browser läuft das Kollegen-Treffen allerdings nicht ab. Wer mit dabei sein will, muss sich zuvor eine als ausführbare Datei gelieferte App herunterladen.
13.03.2019/ln

Nachrichten

Microsoft erweitert Teams-Plattform [20.03.2019]

Seit zwei Jahren ist Microsoft Teams am Markt und heute nutzen mehr als 500.000 Organisationen Teams für die Zusammenarbeit über Standorte, Zeitzonen und Sprachen hinweg. Zum zweiten Geburtstag des Kollaborationstools erweitert Microsoft die Lösung um acht neue Funktionen, die Meetings effektiver, sicherer, interaktiver und inklusiver machen sollen. [mehr]

Frequenzauktion für 5G hat begonnen [19.03.2019]

Die Bundesnetzagentur hat am heutigen Dienstag an ihrem Standort in Mainz die Frequenzauktion für den künftigen Mobilfunkstandard 5G eröffnet. Es wird Frequenzspektrum in den Bereichen 2 GHz und 3,4 GHz bis 3,7 GHz versteigert. Insgesamt stehen 41 Frequenzblöcke zur Auktion an, der Umfang des Frequenzspektrums beträgt 420 MHz. [mehr]

Fachartikel

Eine Blaupause für das Firmengedächtnis [7.11.2018]

Technologie bietet uns mehr Möglichkeiten zur Kommunikation und Zusammenarbeit als jemals zuvor. Ein durchschnittliches Unternehmen verwendet heute über 300 Anwendungen und Mitarbeiter wechseln alle zwei bis drei Minuten zwischen ihnen hin und her. Warum sie das machen? Meistens, um Informationen zu suchen. Abhilfe gegen diese Sisyphusarbeit schafft ein gut funktionierendes Firmengedächtnis. Was es kann und wie es am besten aufgebaut ist, zeigt dieser Fachartikel. [mehr]

Buchbesprechung

IT-Sicherheit

von Prof. Dr. Claudia Eckert

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