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Bildschirm-Sharing für bessere Teamarbeit

Die meisten Mitarbeiter in kleinen Unternehmen arbeiten nur gelegentlich an einem größeren Projekt mit Beteiligten innerhalb und außerhalb der Firma. Falls Sie in einem solchen Fall für die Teamarbeit Ihren Bildschirm teilen wollen, kann der Online-Dienst von 'join.me' weiterhelfen. Über das Portal des Anbieters ist es möglich, innerhalb weniger Minuten ein Online-Meeting aufzubauen. Sämtliche Teilnehmer können dabei Inhalte direkt in der Besprechung kommentieren, markieren und mit dem virtuellen Laserpointer hervorheben.
Der Zugriff auf ein Meeting in "join.me" erfolgt unter anderem über einen personalisierbaren Link.
Um die virtuelle Besprechung mit "join.me" [1] schnell auffindbar zu machen, können Sie den Link zum Meeting nach Ihren Wünschen personalisieren. In der kostenfreien Version des Angebots lassen sich bis zu drei Personen einbinden. Die Audio-Unterstützung wird dabei durch VoIP bereit gestellt. Völlig im Browser läuft das Kollegen-Treffen allerdings nicht ab. Wer mit dabei sein will, muss sich zuvor eine als ausführbare Datei gelieferte App herunterladen.
13.03.2019/ln

Nachrichten

Runderneuerte Groupware-Lösung [6.08.2019]

Mit Version 19.1 steht die jüngste Ausgabe der Kollaborationslösung "EGroupware" in den Startlöchern. Zu den Neuerungen zählen ein Messenger, Funktionen zur Erfüllung der DSGVO, eine verbesserte Sicherheit durch Zwei-Faktor-Authentifizierung und eine überarbeitete GUI-Gestaltung. [mehr]

Neue Funktionen für sicherere E-Mails [1.08.2019]

Retarus hat seine E-Mail-Sicherheitsdienste um neue Funktionen erweitert. So gibt es nun unter anderem eine engere Verzahnung mit Microsoft Office 365 – "Retarus Email Security" kann sich jetzt auch mit Verzeichnisdiensten in der Microsoft-Cloud synchronisieren. Außerdem ist für die "CxO Fraud Detection" nun ein Whitelisting-Service verfügbar. [mehr]

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Vorbereitungen für den Office-365-Betrieb [5.08.2019]

Bevor Office 365 in Betrieb gehen kann, sind einige vorbereitende Tätigkeiten zu erledigen. Denn damit die Anwender den Cloud-Dienst nahtlos nutzen können, muss dieser möglichst gut in die bisherige Infrastruktur eingegliedert werden. Dazu gehören sowohl die Domänen als auch die saubere Übernahme der Active-Directory-Daten. [mehr]

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