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Diktat im Browser

Für das gelegentliche Einsprechen von Kurznachrichten, Memos oder E-Mails bedarf es nicht immer einer fest auf dem Rechner installierten Software. Das Onlineportal 'dictation.io' macht Ihnen das Leben beim Diktieren leichter. Die angebotene Liste der erkannten Sprachen ist extrem umfangreich und die Chrome-Plattform setzt per Mikrofon eingespeiste Inhalte in Echtzeit in einen Fließtext um. Dabei lassen sich sogar Absätze, Punktation und wenn gewünscht auch Smileys einbauen.
Papier beziehungsweise die Spracherkennung von 'dictation.io' im Browser ist geduldig.
Eine Liste der gesonderten Sprachkommandos ist direkt auf "dictation.io" [1] zu finden. Beispielsweise lässt sich mit "Neue Zeile" der Cursor nach unten setzen. Dies ist alternativ natürlich mit der Maus möglich, während Sie weiterhin den eigentlichen Inhalt per Sprache eingeben. Die Weiterverwertung des aufgezeichneten Worte sowohl als Clipboard-Kopie, PDF oder ASCII-Text zum Download, Twitter-Nachricht oder als direkte Einbindung in den E-Mail-Client möglich.
27.03.2019/ln

Nachrichten

Großes Update für OpenText [15.07.2019]

OpenText kündigt für Release 16 seines gleichnamigen Werkzeugs zum Enterprise Information Management das bisher größte Technologie-Update an. Das Enhancement Pack 6 enthält unter anderem umfangreiche Erweiterungen im Bereich Datenerfassung, die unter dem Namen "OpenText Intelligent Capture" gebündelt werden. Für 2020 ist außerdem eine Cloud-Edition in Planung. [mehr]

Neue Features für Outlook on the web [5.07.2019]

Nach achtmonatiger Entwicklungszeit gibt Microsoft den Startschuss für ein überarbeitetes "Outlook on the web". Neben rein äußerlichen Änderungen wie zum Beispiel einem Dark Mode gibt es auch einige organisatorische Neuerungen, etwa eine Snooze-Funktion für eingehende E-Mails. [mehr]

Fachartikel

IT-Servicearchitektur mit offenen Technologien [19.06.2019]

Im Zeitalter der Digitalisierung sind flexible, schnell an Veränderungen anpassbare IT-Service-Prozesse eminent wichtig. IT Service Management (ITSM) heißt, Prozesse und Technologien miteinander zu integrieren und dabei Nutzerorientierung und Servicequalität zu berücksichtigen. Viele Unternehmen führen dafür eine Insellösung ein und erfahren bald, dass diese nicht mit angrenzenden Anwendungen kommunizieren kann. Die nötige Flexibilität verlangt nach offenen Technologien. Wie der Fachbeitrag zeigt, existieren die Werkzeuge dafür – sie müssen nur smart integriert werden. [mehr]

Buchbesprechung

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