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Hilfe bei der Akronymsuche

Besonders IT-Profis und Ingenieure treffen bei der Internetrecherche häufig auf Akronyme. Auch wenn die gängigsten Begriffe bekannt sind, kann ein Blick auf die Webseite "acronymfinder.com" weiterhelfen, wenn es mal hakt. Das Internetportal hortet über eine Million verschiedene Akronyme. Zusammen mit der Schwesterseite "Acronym Attic" sind es sogar mehr als fünf Millionen.
Auf "acronymfinder.com" finden Sie über fünf Millionen Akronyme und Abkürzungen.
Allein für Admins bietet die Seite "acronymfinder.com" [1] bereits über 86.000 Definitionen in der IT-Rubrik, mit den Unterbereichen Internet, Telekommunikation, Computing, Hardware und Software. Neben den zahlreichen Akronymen finden Sie dort außerdem die gebräuchlichsten Wortabkürzungen und Initialkürzungen. Nützlich ist auch das Bewertungsmodell des Online-Portals, das die Ergebnisse nach Popularität und Relevanz sortiert und die am häufigsten verwendeten Bedeutungen zuerst anzeigt.
10.07.2019/jm

Nachrichten

Großes Update für OpenText [15.07.2019]

OpenText kündigt für Release 16 seines gleichnamigen Werkzeugs zum Enterprise Information Management das bisher größte Technologie-Update an. Das Enhancement Pack 6 enthält unter anderem umfangreiche Erweiterungen im Bereich Datenerfassung, die unter dem Namen "OpenText Intelligent Capture" gebündelt werden. Für 2020 ist außerdem eine Cloud-Edition in Planung. [mehr]

Neue Features für Outlook on the web [5.07.2019]

Nach achtmonatiger Entwicklungszeit gibt Microsoft den Startschuss für ein überarbeitetes "Outlook on the web". Neben rein äußerlichen Änderungen wie zum Beispiel einem Dark Mode gibt es auch einige organisatorische Neuerungen, etwa eine Snooze-Funktion für eingehende E-Mails. [mehr]

Fachartikel

IT-Servicearchitektur mit offenen Technologien [19.06.2019]

Im Zeitalter der Digitalisierung sind flexible, schnell an Veränderungen anpassbare IT-Service-Prozesse eminent wichtig. IT Service Management (ITSM) heißt, Prozesse und Technologien miteinander zu integrieren und dabei Nutzerorientierung und Servicequalität zu berücksichtigen. Viele Unternehmen führen dafür eine Insellösung ein und erfahren bald, dass diese nicht mit angrenzenden Anwendungen kommunizieren kann. Die nötige Flexibilität verlangt nach offenen Technologien. Wie der Fachbeitrag zeigt, existieren die Werkzeuge dafür – sie müssen nur smart integriert werden. [mehr]

Buchbesprechung

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