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Fünf Tipps für erfolgreiches Multi-Provider-Management

Multi-Provider-Management betrifft nicht mehr nur die klassischen IT-Anwendungen in Unternehmen, es hat auch den Bereich Enterprise Service Management längst erreicht. Immer öfter werden Ressorts wie Buchhaltung, HR oder Recruiting digitalisiert und ausgelagert. Aber wie lässt sich sicherstellen, dass all diese Bereiche harmonisch miteinander interagieren und funktionieren? Der Fachartikel zeigt die Signifikanz einer zentralen Plattform auf und bietet wertvolle Tipps zur Koordination und zur optimalen Nutzung von Automatismen.
Mit steigender Anzahl externer Dienstleister wächst der Bedarf an gelungener Koordination.
Die Auseinandersetzung mit einer immer größer werdenden Zahl an externen Service-Providern gerät für mehr und mehr Unternehmen zur Gewohnheit. Hier sorgt ein durchdachtes Multi-Provider-Management [1] für den nötigen Überblick. Die Basis ist hierbei ein zentrales Managementwerkzeug, in dem die Services abgebildet werden. Empfehlenswert ist der Einsatz von Softwareprodukten, die bereits im Standard die Anbindung von Drittsystemen mittels konfigurierbarer Schnittstellen oder API ermöglichen.

Ein gutes Multi-Provider-Management muss interne und externe Dienstleister gleichermaßen betrachten und integrieren. Jeder Service ist als Teil einer linearen Wertschöpfungskette mit einem übergeordneten Ziel zu begreifen. Eine offene Kommunikation und fest definierte Leitlinien sind dabei Pflicht. Denn spätestens beim Ausfall eines kritischen Dienstes rächen sich intransparente Unternehmensstrukturen mit folgenschweren Kettenreaktionen.
14.05.2020/n/Jens Biermann, Leitung End User Service bei mod IT Services GmbH

Nachrichten

Vis-a-Vis [3.06.2020]

EGroupware bietet ab sofort mit der Integration von "Jitsi" ein Modul für Videokonferenzen. Über die Statusleiste sehen Anwender dabei, wer online ist. Mit diesen Mitarbeitern lassen sich ad hoc virtuelle Meetings veranstalten. [mehr]

Programm für IoT-, Blockchain- und KI-Start-ups [28.05.2020]

Telefónica hat gemeinsam mit dem eigenen Innovation Hub wayra ein Programm für Start-ups gestartet. Dabei soll der Fokus des Programms insbesondere auf den Technologie-Bereichen Internet der Dinge, Blockchain sowie Big Data und Künstliche Intelligenz liegen. Für die Laufzeit des sechsmonatigen Programms erhalten die Start-ups die Möglichkeit, die verschiedenen Plattformen des Telekommunikationskonzerns kennenzulernen und über API-Schnittstellen zu nutzen. [mehr]

Scan all you can [30.03.2020]

Fachartikel

Datenbankverfügbarkeitsgruppen in Exchange 2016 (1) [1.06.2020]

Datenbankverfügbarkeitsgruppen – DAGs – halten Exchange-Datenbanken zwischen verschiedenen Servern synchron. Diese Absicherung ist bereits ab zwei Exchange-Servern sinnvoll und erhöht die Verfügbarkeit deutlich, ohne, dass ein teurer Cluster zum Einsatz kommen muss. Wir zeigen, wie sich DAGs über die Exchange Management Shell schnell einrichten lassen und wie die Steuerung der Replikation klappt. Im ersten Teil des Workshops erklären wir das Prinzip des Failoverclusters und wie Sie DAGs erstellen, löschen und in der Shell anpassen. [mehr]

Buchbesprechung

Technik der IP-Netze

von Anatol Badach und Erwin Hoffmann

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