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Aus Groß mach Klein

T-Systems hat das nach eigener Aussage weltgrößte Transformationsprojekt gestemmt: In sechs Jahren reduzierte der IT-Dienstleister der Deutschen Telekom die Zahl seiner weltweiten Rechenzentren von 89 auf 13. Gleichzeitig wurde die Rechen- und Speicherkapazität um 25 Prozent erhöht.
Kunden von T-Systems [1] sollen nun von hochmoderner Rechenzentrumstechnik und flexiblen Clouddiensten profitieren. Der Hintergrund: Die Leistungsfähigkeit einzelner Rechner und Festplatten ist stark gewachsen. Zudem lasse sich die Kapazität, so wie im unlängst eröffneten Rechenzentrum Biere II in Sachsen-Anhalt, auf Basis eines Modulkonzepts bei Bedarf erhöhen.

Die RZ-Transformation ist Teil der Strategie von T-Systems, Geschäftskunden mit dem intelligenten Verwalten von Infrastrukturen und Services zu unterstützen. Dafür arbeitet T-Systems auch mit den Cloud-Plattformanbietern Microsoft und Amazon Web Services (AWS) zusammen. Ferner bietet die Telekom-Tochter für besondere Datenschutzanforderungen in der Public Cloud die eigene Open Telekom Cloud.
5.03.2019/dr

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