Meldung

Kontinuität in Krisenzeiten

Ob Stromausfall, Erkältungswelle oder Pandemie: Wer sich gegen Störungen seines Geschäftsbetriebs wappnen will, setzt auf Business Continuity Management. Dahinter verbergen sich Prozessdokumentationen, organisatorische Regelungen, Personalplanungen und Technologien für Notfallszenarien. Betreiber von Rechenzentren sind darin erfahren – und können dazu beitragen, Unternehmen sicher durch Krisen zu navigieren.
Unerwartete Ereignisse sollten nicht den Geschäftsbetrieb gefährden.
Unvorhergesehene Ereignisse bringen das Geschäftsleben im schlimmsten Fall zum Erliegen. Fällt das Internet aus, können Betreiber von Onlineshops nichts mehr verkaufen und Lieferketten sind unterbrochen. Laufen digitale Leitsysteme in produzierenden Betrieben nicht mehr, stehen alle Räder still. Umsatzverluste können sich in kürzester Zeit zu Millionenbeträgen summieren. Wenn Unternehmen in solchen Situationen nicht über Notfallpläne verfügen, geht es schnell um ihre Existenz.

Business Continuity Management (BCM) bündelt sämtliche Maßnahmen, Pläne und Strategien für den Notfall. Klar definierte, zentral dokumentierte Abläufe dienen Unternehmen und Mitarbeitern als Kompass für Ausnahmesituationen. Wichtig ist die Fähigkeit zur flexiblen Anpassung, wie auch der Lockdown während der Covid-19-Pandemie zeigte: Prozesse müssen sich schnell neu ausrichten lassen. Dementsprechend gilt es, regelmäßig Prozessdokumentationen zu aktualisieren und Notfallpläne zu testen.
17.09.2020/ln

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