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Download der Woche: Druckkostenrechner 2.0

Druckerhersteller verfahren in der Regel nach dem Gillette-Prinzip: Das Produkt selbst ist günstig, immer wieder anfallende Verbrauchsmaterialien dafür aber umso teuer. Wenn Sie im Dschungel der Printer-Fabrikate den Überblick zu behalten und dabei auch die Druckkosten pro Seite gegenüber stellen wollen, sollten Sie einen Blick auf den 'Druckkostenrechner 2.0' werfen. Die kostenlose Software macht die Gesamtkosten unterschiedlicher Modelle vergleichbar. Dabei zeigt sich nicht selten, dass ein vermeintlich günstiges Einstiegsmodell am Ende oft teurer kommt als ein Gerät aus der Mittelklasse.
In einer übersichtlichen Aufstellung zu den Verbrauchsmaterialien ermittelt "Druckkostenrechner 2.0" die Langzeitkosten verschiedener Modelle.
Zunächst teilen Sie "Druckkostenrechner 2.0" [1] mit, welche technischen Merkmale Ihr Wunschdrucker haben soll. Dabei können Sie sich auch auf bestimmte Hersteller beschränken. Mögliche Kandidaten übernehmen Sie dann in eine Vergleichsliste, die neben dem Kaufpreis auch die zu erwartenden Druckkosten pro Seite beinhaltet. Außerdem zeigt das Tool sämtliche Verbrauchsmaterialien und deren Preis an und erlaubt auf Wunsch deren Nachbestellung. Wenn Sie das Programm nicht installieren wollen, können Sie auf den Seiten der Tonerzentrale.de auch eine Online-Version nutzen.

14.07.2015/ln

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Auf schnellstem Weg [14.07.2020]

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Datenbankdienste in der Cloud [1.07.2020]

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Buchbesprechung

Microsoft Office 365

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