Meldung

Nutzerzufriedenheit messen

Riverbed stellt die neueste Version von SteelCentral vor. Die Plattform soll Unternehmen dabei unterstützen, die Performance ihrer digitalen Services sicherzustellen sowie die Nutzererfahrung zu optimieren. Der Anbieter baut seine Digital-Experience-Management-Plattform nun aus, etwa im Umgang mit den Logfiles und Performance-Daten.
Mit der neuen Version erweitert Riverbed [1] die Interoperationalität der Digital-Experience-Management-(DEM)-Plattform SteelCentral und bietet nahtlosen Monitoring-Workflow zwischen Benutzererfahrung und Netzwerk-Performance. Treten Performance-Probleme auf, könnten SteelCentral-Nutzer den Status von Geräten, Anwendungen sowie Netzwerken oder der gesamten Infrastruktur aus einer Hand analysieren.

Darüber hinaus bietet SteelCentral Aternity die Integration von ServiceNow, einem Anbieter von IT-Service-Management. So stehe Anwendern eine Ticketing-Lösung für eine engmaschige Kontrolle zur Verfügung, die automatisch Tickets erstellt, wenn festgelegte Performancewerte überschritten werden. Zudem bietet sie Support-Experten umfassende Performance-Informationen, um die First-Call-Resolution zu verbessern.

Zudem verbindet die neue Version Benachrichtigungen des Anwendungs-Logs mit Performance-Daten der Anwendungen, um eine vollständige Aufzeichnung der Ende-zu-Ende-Transaktionen zu bieten. Die erweiterten Daten zu Verlauf und Log sollen es erheblich vereinfachen, Performance-Schwierigkeiten und Anwendungsfehler zu beheben. Anwendungsentwickler und der Support könnten nach einer Log-Nachricht suchen und genau lokalisieren, welche Anwendungsaktivität die Nachricht generiert hat. Zudem könnten sie genau feststellen, wann eine Call-Stack-Benachrichtigung erstellt wurde.

Das SteelCentral-Release stellt ferner einen neuen Ansatz für das Container-Monitoring vor: Er ermögliche es, Container- und Anwendungs-Performance ohne Modifikationen des Container-Images zu verwalten. Unternehmen könnten so eine Bandbreite an Containeranwendungen verwenden, ohne, dass das Entwicklungsteam den Aufbau von Anwendungen oder Containern verändern müsse. Dieser dynamische Ansatz funktioniere auch transparent bei der Container-Orchestrierung mit Kubernetes oder Swarm.
15.11.2017/dr

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