Meldung

Integriertes und sicheres Account Management

CyberArk hat seine 'Privileged Account Security Suite' in Version 10 umfassend erweitert. Zu den zentralen Neuerungen gehören die Optimierung der Benutzeroberfläche, eine erweiterte API-Unterstützung sowie neue Cloud-Integration. Um Attacken auf Endgeräte zu unterbinden, hat CyberArk zudem seinen Endpoint Privilege Manager in der Version 6.4 funktional erweitert.
Die erweiterte API-Unterstützung in der "Privileged Account Security Suite 10" [1] ermöglicht es Unternehmen laut Hersteller, das Werkzeug schneller in vorhandenen Sicherheits-, Management- und DevOps-Tools zu integrieren. IT-Teams sollen etwa mit Hilfe neuer REST-APIs bei der Sicherung privilegierter Accounts von Zeiteinsparungen von bis zu 90 Prozent profitieren. Bei der Neuauflage der Benutzeroberfläche will CyberArk darauf geachtet haben, die Navigation, die Visualisierung von Risiken, die Überwachung von privilegierten Aktivitäten und die Umsetzung von Audit- und Richtlinienvorgaben zu vereinfachen.

Außerdem neu ist, dass Integrationen der CyberArk-Lösung mit AWS EC2 CloudWatch und Auto Scaling die Sicherung von SSH-Keys in der Cloud automatisieren sollen; damit will der Hersteller das mit nicht verwalteten Schlüsseln verbundene Risiko entscheidend reduzieren. CyberArk unterstützt neben Cloud-Plattformen wie AWS oder Microsoft Azure ab sofort auch die Google Cloud Platform. Der Endpoint Privilege Manager in der Version 6.4 wird durch den neuen CyberArk Application Risk Analysis Service ergänzt. Er basiert auf maschinellem Lernen und cloudbasierter Analytik und unterstützt bei der Identifizierung potenziell gefährlicher Applikationen.
16.11.2017/ln

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