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Im LAN verfügbare Geräte aufdecken

Wenn Sie sich einmal alle aktiven Geräte und offenen Ports im Netzwerk anzeigen lassen wollen, können Sie das kostenfreie Tool 'Portscan' ausprobieren. Das Programm scannt zunächst in einem IP-Bereich sowie bei einzelnen IP-Adressen nach offenen Ports und zeigt im Erfolgsfall die MAC-Adresse, den Hostnamen, den Port und die Dienstkennung an. Auch die im LAN überhaupt verfügbaren Geräte lassen sich auf diese Weise aufdecken.
Nomen est omen: "PortScan" findet offene Ports, kann aber auch noch mehr.
"Portscan" [1] liefert aber nicht nur viele Detailinformationen zu offenen Ports an den Admin. Zudem sind weitere Features wie ein Ping-Tool sowie ein Speed-Test und die Whois-Abfrage enthalten. Sie können einen Computer mit drei Standard-Ping-Paketen in unterschiedlichen Größen nach einer Antwortzeit abklopfen. Im Rahmen des Geschwindigkeitstests für eine Internetleitung kann das Werkzeug ebenfalls weiter helfen.
10.10.2018/ln

Tipps & Tools

Komplette PRTG-Sensormeldungen aufzeichnen [4.11.2018]

Wer beim Netzwerkmonitoring mit PRTG Network Monitor arbeitet, hat vielleicht schon festgestellt, dass das Werkzeug nur die numerischen Ergebnisse des aktuellen Sensors in den historischen Daten speichert, nicht jedoch die ausführlichen Sensormeldungen. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, auch die kompletten Sensormeldungen aufzuzeichnen und abzulegen, sodass sie sich jederzeit durchsuchen lassen. [mehr]

Mirth Connect mit PRTG überwachen [28.10.2018]

In vielen Kliniken überwacht der Kommunikationsserver NextGen (Mirth) Connect verschiedene Verbindungen und Schnittstellen zwischen eHealth-Applikationen. Da dort sensible Daten ausgetauscht werden und eine höchstmögliche Systemverfügbarkeit vorausgesetzt wird, sollte das System seinerseits möglichst detailliert überwacht werden. Für Nutzer von PRTG gibt es eine Möglichkeit, System- und Zustandsdaten aus Mirth nach PRTG zu übermitteln und dort zu visualisieren. [mehr]

Fachartikel

IAIT-Test: NetMotion Mobile Operational Intelligence-Plattform [13.11.2018]

Die zunehmende Nutzung mobiler Endgeräte stellt die IT-Abteilung vor neue Herausforderungen: Die Endanwender müssen nicht nur einen zuverlässigen und sicheren Weg haben, auf die IT-Ressourcen ihres Unternehmens zuzugreifen, sondern es ist auch erforderlich, dass die Leistung des Netzes sichergestellt wird. Von genauso großer Bedeutung: Das Vorhandensein einer Visibility-Lösung, die klarstellt, welche Komponenten bei wem zum Einsatz kommen und welche Nutzungstrends sich entwickeln. Abgesehen davon werden auch umfassende Werkzeuge zum Datenmanagement und zur Kostenkontrolle immer unverzichtbarer. Diese Thematik deckt NetMotion mit seiner Mobile Operational Intelligence-Plattform ab. IAIT hat sich im Testlabor angesehen, was diese Lösung an Besonderheiten bietet. [mehr]

Buchbesprechung

Praxisbuch IT-Dokumentation

von Manuela und Georg Reiss

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