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Im LAN verfügbare Geräte aufdecken

Wenn Sie sich einmal alle aktiven Geräte und offenen Ports im Netzwerk anzeigen lassen wollen, können Sie das kostenfreie Tool 'Portscan' ausprobieren. Das Programm scannt zunächst in einem IP-Bereich sowie bei einzelnen IP-Adressen nach offenen Ports und zeigt im Erfolgsfall die MAC-Adresse, den Hostnamen, den Port und die Dienstkennung an. Auch die im LAN überhaupt verfügbaren Geräte lassen sich auf diese Weise aufdecken.
Nomen est omen: "PortScan" findet offene Ports, kann aber auch noch mehr.
"Portscan" [1] liefert aber nicht nur viele Detailinformationen zu offenen Ports an den Admin. Zudem sind weitere Features wie ein Ping-Tool sowie ein Speed-Test und die Whois-Abfrage enthalten. Sie können einen Computer mit drei Standard-Ping-Paketen in unterschiedlichen Größen nach einer Antwortzeit abklopfen. Im Rahmen des Geschwindigkeitstests für eine Internetleitung kann das Werkzeug ebenfalls weiter helfen.
10.10.2018/ln

Tipps & Tools

Jetzt noch buchen: Open-Source-Monitoring in Windows-Umgebungen [10.06.2019]

Auch bei den Trainings des IT-Administrator steht die Sommersaison vor der Tür: So geht es etwa Anfang Juli um "Open-Source-Monitoring in Windows-Umgebungen", denn freie Software steht hier in vielen Ausprägungen zur Verfügung. Sichern Sie sich noch heute Ihren Platz für die Veranstaltung, die in München stattfinden wird. Abonnenten buchen besonders günstig und zahlen statt 299 nur 238 Euro. [mehr]

Zentrale Kontrollinstanz für PRTG [2.06.2019]

Wenn Unternehmen zur Überwachung der Netzwerkinfrastruktur PRTG Network Monitor einsetzen, sind die Installationen oft über mehrere Standorte verteilt. Nicht selten ist sowohl die klassische On-Premises-Variante im Einsatz als auch einige Instanzen von "PRTG hosted by Paessler", die vollumfänglich in der Cloud laufen. Wer sich hier ein zentrales Tool zur Verwaltung all Installationen wünscht, muss nicht länger warten. [mehr]

Fachartikel

IT-Servicearchitektur mit offenen Technologien [19.06.2019]

Im Zeitalter der Digitalisierung sind flexible, schnell an Veränderungen anpassbare IT-Service-Prozesse eminent wichtig. IT Service Management (ITSM) heißt, Prozesse und Technologien miteinander zu integrieren und dabei Nutzerorientierung und Servicequalität zu berücksichtigen. Viele Unternehmen führen dafür eine Insellösung ein und erfahren bald, dass diese nicht mit angrenzenden Anwendungen kommunizieren kann. Die nötige Flexibilität verlangt nach offenen Technologien. Wie der Fachbeitrag zeigt, existieren die Werkzeuge dafür – sie müssen nur smart integriert werden. [mehr]

Buchbesprechung

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